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Montag, 25. August 2014

Eigentlich eine Schnapsidee...

... so mal eben für ein paar Stunden nach Magdeburg zu fahren um einer Kollegin zur Neu-Eröffnung ihrer Praxis einen Besuch abzustatten und sie zu überraschen.
Aber so passiert am vergangenen Samstag. Und direkt vorneweg: Es hat ganz viel Spaß gemacht.
Wie alles begann: Birgit Blumenschein fragte vor einigen Wochen an ob ich am 23.8. schon etwas vor hätte. Sie würde gerne nach Magdeburg fahren um unsere Kollegin Nicole Lins nach dem Umbau ihrer Praxis und zu ihrem 10jährigen Firmenjubiläum zu überraschen. Erst habe ich etwas gezögert, aber dann doch zugesagt.
Die Fahrt war nicht langweilig, weil Gesprächsstoff gibt es ausreichend.
Ich war auch sehr gespannt, da ich den Kollegen Jens Hofmann, den ich bisher nur durch das Schreiben von Mails und Telefonaten kannte treffen würde und die Kollegin Peggy Dathe, die ich persönlich schon einmal kurz kennengelernt habe.
Also ganz viel DA- Power.
Ich bin nicht enttäuscht worden. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass es passte. Wir haben uns gut verstanden, die Chemie stimmt. Virtuelle Welt und reale Welt passen zusammen.
Zurück zum Grund unserer Fahrt nach Magdeburg. Die Überraschung für Nicole.
Offizielle Eröffnung sollte um 14 Uhr sein und wir haben uns dann gesagt:"Sind wir dann mal eine halbe Stunde früher da."
Um 13.30 Uhr standen schon eine Menge Menschen  vor dem Flur, der letztendlich zur Praxis führte. Wir haben uns dann einfach mal vorgedrängelt und die Überraschung ist voll geglückt. Wenn jemand Freudentränen weint, dann war die Entscheidung nach Magdeburg zu fahren richtig.
Nicole hat sich da eine Praxis vom Feinsten aufgebaut. In diesen Räumlichkeiten sind auch andere Angebote zu finden. Dafür bitte dem obengenannten Link folgen und stöbern. Toll! Eine grandiose Praxis.
Es war ein toller Tag und ich glaube, die ganzen Anstrengungen, die ich nur erahnen kann, haben sich für Nicole gelohnt.
Ich habe noch versucht eine kleine Collage zu puzzeln. Professionelle Bildbearbeiter mögen mir verzeihen. ;-)


Montag, 18. August 2014

Der Weg in die Selbstständigkeit

Immer wieder werde ich gefragt, wie mein Weg in die Selbstständigkeit war.
Welche Dinge ich gemacht habe, warum ich was, wie gemacht habe.
Mich ehrt es sehr, dass mir so viel Wissen zugetraut wird, aber letztendlich müssen noch viel mehr Dinge beachtet werden.
Deshalb kann ich immer wieder nur Existenzgründerseminare, die speziell auf unsere Berufsgruppe zugeschnitten sind, empfehlen.
Über den VDD wird ein solches Seminar angeboten, aber ich kenne auch dieKollegin Silke Moosmann, die in Baden-Württemberg, konkret in Baienfurt, ein solches Seminar anbietet.
Wer sich dafür interessiert, der klicke mal hier.
Ich habe einen Heidenrespekt für Kolleginnen und Kollegen, die so etwas auf die Beine stellen. Das ist mit viel Organisation verbunden, die richtigen Referenten müssen angesprochen werden u.v.m.
Das Seminar, das für die Selbstständigkeit fit machen soll, wird geleitet von Birgit Blumenschein und geht über zwei Tage. Referentin kann ich wirklich empfehlen. Aber das müssten Leser meines Blogs mittlerweile wissen. ;-)
280€, das ist natürlich eine Menge Geld. Aber blauäugig in die Selbstständigkeit zu starten, evtl. Geld für Dinge auszugeben, die nicht nötig sind oder sichals nicht sinnvoll erweisen, das belastet die Geldbörse auch. Und Fehler müssen ja nicht zwei Mal gemacht werden.
Es ist auch für mich ein Erfolg, wenn man durch solch ein Seminar merkt, dass man kein Unternehmertyp ist.
Wer also im November die Zeit hat und mit dem Gedanken spielt: Sich ein Seminar gönnen und nachher (hoffentlich) wissen, wo es dann lang geht.

Bildquellenangabe: LieC  / pixelio.de