MünsterBLOG

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Freitag, 19. Dezember 2014

Frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr

Die letzten Klienten sind beraten, es wird ruhiger. Jetzt möchte ich wirklich zwei Wochen Urlaub machen und Weihnachten mit meinem Lieben feiern. Außerdem bin ich sehr darauf gespannt was das Jahr 2015 bringt.
Das vergangene Jahr habe ich als sehr angenehm empfunden. Ich habe viele nette Menschen kennengelernt und hoffe, dass das auch im neuen Jahr so geschieht.
Ich habe mir vorgenommen mehr zu fotografieren. Ja, dass ist so ein Ding, das mich noch reizt. Mal sehen...
Das Foto, das ich für meine Leser ausgesucht habe, dass stammt auch von mir, aufgehübscht von Maria Donner.
Es entstand für das Projekt LebePrima, das ich zusammen mit Maria Donner über längere Zeit geführt habe. Aber irgendwann war die Zeit dafür vorbei. Trotzdem weiß ich, dass noch viele dort nach Rezepten suchen. Unser Ziel war es immer ungeschönte Bilder von Rezepten zu zeigen.
Jetzt bin ich gespannt, was die Zukunft bringt. Fortbildungen sind geplant, Treffen stehen an, Termine stehen auch schon.
Und immer wieder bin ich gespannt darauf, was einen Blogbeitrag wert ist. Ich bin immer wieder erstaunt, was mein Diätassistentinnen-Leben so bringt. Es ist spannend, es wird spannedn bleiben und:
                                                          Ich liebe meinen Beruf!
Ich wünsche euch allen erholsame Feiertage, genießt die freie Zeit. Und für das Jahr 2015 wünsche ich, dass sich alle Wünsche, die euch wichtig sind, erfüllen und ihr gesund bleibt.
Bildrechte: S. Hagedorn/LebePrima

Dienstag, 9. Dezember 2014

Der Weckmann- ein Verführer?

Heute morgen habe ich einen kleinen Artikel in unserer Tageszeitung gelesen. Der Weckmann (so kenne ich ihn vom Niederrhein) oder Stutenkerl  (so genannt im Münsterland) gerät in die Kritik. Die Pfeife, die eingebacken ist soll angeblich aus diesem Hefegebäck eine Werbefigur fürs Rauchen machen.
Bei mir kam sofort der Gedanke, dass es noch einer Tradition aus der Kindheit an den Kragen soll. Zuerst werden Kinderbücher, alte Klassiker umgeschrieben und jetzt soll der Weckmann seine Pfeife abgeben? Weckmann und Stutenkerl gehören für mich zu St.Martin und zu Nikolaus und zwar mit Pfeife. Das war und ist immer noch so.
Als Kinder haben wir natürlich auch versucht das Rauchen nachzuahmen. Aber diese tönernen Teile sind so dicht, da kommt meist keine Luft durch.
Dieses Gebäck  gibt es nur saisonal im Winter. Für mich gibt es weitaus mehr schlechte Vorbilder, die Kindern das Rauchen vorleben. Durch meine Arbeit bei Klasse2000 weiß ich, dass Kinder das Rauchen nicht so toll finden. Zum Teil machen sie sich Sorgen um ihre rauchenden Eltern und wollen selbst nicht mit dem Rauchen beginnen.
Ich möchte meinen Stutenkerl/Weckmann so behalten wie er ist. Und sollte ich einem Kind begegnen, dass sich dadurch zum Rauchen hingezogen fühlt, dann werde ich bestimmt eine Möglichkeit finden, zu erklären, warum das nicht gut ist.

Bildquellenangabe: S. Thomas  / pixelio.de

Sonntag, 7. Dezember 2014

"Adipositas Management"

... Das multimodale Nachsorgeprogramm (MMN) erstellt vom VFED.
Ich bin immer auf der Suche nach Materialien für die beratung adipöser Menschen, ganz egal ob es sich um Menschen handelt, die eine bariatrische OP anstreben oder auf konventionellem Weg abnehmen möchten.
Ich war neugierig, was mich in diesem Ordner erwartet.
Das Nachsorgeprogramm (nach bariatrischer OP) ist ausgerichtet auf 52 Wochen mit 26 Terminen.
Inhalte sind sowohl psychologische Aspekte wie Körperwahrnehmung, Stressoren, Konfliktmangement.... und auch der Bereich der Ernährung.
Im Ordner befindet eich ein Therapeutenmanual und ein Patientenmanual.
Einmal quer gelesen konnte ich feststellen, dass es einige Dinge gibt, die ich bereits in der Beratung einsetze. Es sind aber auch viele Arbeitsblätter dabei, die ich in meine individuelle Arbeit einbinden kann.
Ob ich jemals einen solchen Kurs über ein Jahr anbieten kann ist fraglich. Es wird an den Kosten scheitern.
Aber trotzdem sind mir Anregungen wichtig. Denn ich suche aus allen Materialien, die mir zur Verfügung stehen (selbst erstellt oder eben gekauft) die "Filetstückchen" heraus, die wichtig für meine Klienten sind, die mein Klient braucht.
Diese Materialien stelle ich immer individuell zusammen, denn jeder Klient  braucht etwas anderes.
Wenn ich dann aus einem guten Fundus schöpfen kann und natürlich auch aus einem Erfahrungsschatz, der sich nach 35 Jahren aufgebaut hat, umso besser.


Montag, 1. Dezember 2014

Oft sind es die Kleinigkeiten...

...die am meisten Freude machen.
Auf Facebook hatte ich schon geschrieben, dass ich am vergangenen Freitag den Adventsbasar  der Antoniusschule in Klein- Reken besucht habe. Ich betreue diese Schule als gesundheitsförderin für Klasse 2000.
In jedem Jahr finde ich dort liebevoll erstellte Dinge, die ich gerne weiter verschenke der aber auch mir selbst schenke. Dazu gehört das folgende Beispiel nämlich "15 Minuten Weihnachten in der Tüte".
Die Gebrauchsanleitung liest sich so:
  • "Tee zubereiten
  • Kerze anzünden
  • Geschichte lesen
  • Tee und Lebkuchen dabei genießen.
Und in der Tüte findet sich dann alles, was ich für diese Auszeit brauche:
  • ein Beutel Weihnachtstee
  • Teelichthalter mit Teelicht
  • Streichhölzer
  • Weihnachtsgeschichte
  • Lebkuchen (und dann ganz toll!!!)
  • ganz viel Liebe....
Ich habe da schon eine Idee, wie ich das für mich etwas umarbeiten könnte.
Noch jemand Ideen? Gerne als Kommentar hier aufschreiben.