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Dienstag, 28. April 2015

Lieber doch sofort zur Fachfrau...

... oder doch zum Fachmann. Wie komme ich an dieses Thema? Über Umwege, aber es gibt Parallelen.
Am Wochenende waren wir unterwegs und im Gespräch kam es auf die Thematik "Naildesign". Eine Bekannte schimpfte über ihre Naildesignerin. Sie würde nicht genau arbeiten, irgendwelche Steinchen fallen ab, der Lack splittert.
"Da gehe ich nicht mehr hin. Ich habe mir bereits einen Termin bei einer anderen gebucht. Die will schauen, was sie noch retten kann. Allerdings ist die etwas teurer."
Da habe ich mir die Frage gestellt: "Warum bist du nicht direkt zu derjenigen gegangen, die zwar etwas teurer ist, aber anscheinend gute Arbeit leistet?"
 Eine Nageldesignerin kann man werden im Fernkurs, in  sieben Tagen oder in zertifizierten Schulungen.
Und da kommt die Parallele.
Der Beruf des Ernährungsberaters ist nicht geschützt. Theoretisch kann sich jeder Ernährungsberater nennen, der ein Buch in diese Richtung gelesen hat. Vielleicht etwas überspitzt... Ich weiß.
Aber es gibt auch Schulungen um Ernährungsberater zu werden. Ebenfalls als Wochenendseminar nach meinen Recherchen auch via Fernkurs.
Die sind zwar dann etwas günstiger, aber ob auch die Leistung geboten wird wie in einer fundierten Ausbildung über drei Jahre zum Diätassistenten?
Qualität kostet Geld. Und um jetzt noch einmal auf das Beispiel vom Anfang zurück zu kommen: Letzendlich hat das "Retten" 50€ gekostet.
Im Bereich "Gesundheit " übers "Retten zu schreiben, das verkneife ich mir dann lieber.
Bildquellenangabe: Grey59  / pixelio.de

Freitag, 24. April 2015

Beraterkompetenz

Das Wort fällt so oft, wenn ich mich mit Kollegen unterhalte oder auch in Fortbildungen. Als ich das Wort bei Google eingegeben habe hatte ich über 11.500 Ergebnisse, meist zu Seminaren um die Beraterkompetenz zu stärken.
Kann ich Beraterkompetenz überhaupt stärken, kann ich das lernen?
Ein stückweit lernen kann ich das bestimmt. Es gibt ausreichend Seminare zu NLP, lösungsorientierte Beratung, Beratung nach XY.... Auch ich habe an einigen dieser Seminare teilgenommen, aber wie viel davon nutze ich eigentlich? Ich glaube nur einen Bruchteil.
Beraterkompetenz hat für mich ganz viel mit der Persönlichkeit des Beraters zu tun. Hinzu kommen auch Lebenserfahrung (auch ich wurde durch Ereignisse geprägt, die meine Beratung beeinflussen) und natürlich Empathie, also Einfühlungsvermögen. All das fügt sich im Laufe der Jahre (für mein Gefühl) zu meiner Beraterkompetenz zusammen.
Ein wichtiger Teil ist natürlich auch der Klient. Zwischen Klient und Berater muss die  Chemie stimmen. Ein Berater, der nicht zum Klienten passt (natürlich auch umgekehrt), das kann nicht funktionieren.
Was nutzt mir ein Berater, der über wahnsinnig viel Wissen verfügt, dies aber nicht an den Mann/die Frau bringen kann, weil es an Empathie fehlt. Braucht mein Gegenüber diese Info gerade?
Ein sehr komplexes Thema. Ich freue mich auf Kommentare aus dem Kollegenkreis und natürlich auch von Menschen, die mit Beratern, egal welcher Art, arbeiten.
Bildrechte: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

Donnerstag, 23. April 2015

gelesen: "Früchtewampe"

von Romy Dollé; erschienen bei Systemed. ISBN: 978-3-942772-83-9; Preis: 19,99€
Im Moment haben Bücher, die das Wort "Wampe" im Titel tragen Hochkonjunktur.
Dieses Buch hat unter falschen Voraussetzungen den Weg zu mir gefunden. Ich habe mich konzentreirt auf die Worte "Obst2 und dabei überlesen, dass der Satz"Warum Obst und Gemüse dick machen!" lautet und natürlich hat mich der Untertitel "Alles über Lebensmitteiunverträglichkeiten" neugierig gemacht, weil dies eines meiner Schwerpunkte in der Beratung sind. Wenn ich dann gelesen hätte, dass es letztendlich um die Paleo-Ernährung geht, dann hätte ich das Buch nicht gelesen.
So habe ich mich wirklich durchgearbeitet , einen Zettel mit Stift dazu genommen und alles notiert, was mir aufgefallen ist.
Im Buch geht es darum einen flachen Bauch zu bekommen. Großes Thema, gerade bei jungen Frauen. Vorher-Nachher -Fotos, zum Teil mit Maßband .
Der Freund meiner Tochter machte mich dann darauf aufmerksam, dass die Bilder alle unterschiedlich ausgeleuchtet sind. Ich möchte nichts unterstellen, aber im Zeitalter der Bildbearbeitung ist alles möglich.
Zu den Workouts möchte ich mich auch nicht äußern, denn davon habe ich keine Ahnung.
Im Buch finden sich gute Ansätze, z.B. über den Umgang mit Stress oder Emotionen.
Der Rezeptteil ist auch ansprechend, vielleicht als Anregung zu sehen.
Was mich dann stört: Bei dieser Ernährungsform soll alles auf den Teller, was auch in der Steinzeit auf den Teller gekommen wäre.So weit so gut. Aber warum wird dann mit der Mikrowelle gearbeitet?
Sambal olek, Tabasco, Fischsauce??? Aber vielleicht muss ich diese Ernährungsform ja auch garnicht so streng sehen. Ich möchte dieThematik für mich auch nicht vertiefen weil ich nicht unbedingt einen Sinn darin sehe.
Aber zu meinem Lieblingsthema Lebensmittelunverträglichkeiten. Für mich ist dieser Teil gespickt mit fachlichen Fehlern.
Ein paar Beispiele:
Glutensensitivität wird gleichgesetzt mit der Zöliakie. Dann aber doch wieder getrennt und die Zöliakie richtig als Autoimmunerkrankung erklärt. Symptome der Zöliakie werden als eindeutig dargestellt, dabei sollte bekannt sein, dass es auch untypische Symptome gibt.
Lebensmittelunverträglichkeit (LUV) FODMAP. Fodmap ist nie und nimmer eine Unverträglichkeit. es handelt sich um eine Kostform, die bei Reizdarmpatienten eingesetzt werden kann.
Fruktosemalabsorption und Fruktoseintoleranz werden miteinander vermischt. Es sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Auch die Histaminintoleranz sollte nie als reine LUV gesehen werden.
Dann noch die Einteilung in "gute" und "böse" Zucker, gute und böse Lebensmittel....
Die fast 20€ kann man besser investieren.

Früchtewampe - Warum Obst und Gemüse dick machen können

Dienstag, 21. April 2015

Die „Online Druckerei Köln“

Bei Facebook bin ich in einer Gruppe, in denen es Angebote für Blogger gibt. Tests,Bitte um Rezensionen, alles bunt gemischt. Ein Angebot ist mir aufgefallen, da ich schon immer Visitenkarten für mein Blog haben wollte.Die URL ist nicht immer leicht zu erklären. :-)
Die Onlinedruckerei *in Köln hat das Angebot gemacht kostenloseVisitenkarten für Blogger zu erstellen. Genau das, was ich brauche. Es gibt ja keine Zufälle. ;-)
Ich habe mich mit der Onlinedruckerei in Verbindung gesetzt, toller Kontakt.Ich habe meine Kontaktdaten und mein Logo per Mail geschickt, ich bekam einen Layout-Vorschlag, der mir direkt gefallen hat. Ich habe es nämlich nicht so mit dem designen. ;-)
Was mich aber auch angesprochen hat: Es gibt Drucksachen in Kleinauflage. Ich möchte nicht 1000 Exemplare von Postkarten, Mappen oder was auch immer lagern müssen. Davon werden die Sachen auch nicht besser und es kann sich auch mal etwas ändern.
Interessant auch für Einladungskarten, Menükarten... einfach mal stöbern gehen.:-)
Und auf dem Foto seht Ihr die fertigen Visitenkarten. Tolle Qualität. Und ich kann jetzt auch Werbung für mein Blog machen.
Dickes Dankeschön!

* *Affiliate-Link
 P.S. Diesen Beitrag habe ich am 14.6.15 etwas nachbearbeitet um den Anregungen aus dem Kommentar Rechnung zu tragen. 

Sonntag, 19. April 2015

Wenn´s um Geld geht...

... dann ist immer Vorsicht geboten.
Vor einigen Tagen habe ich mit einer Kollegin telefoniert, die ein bisschen in der Klemme steckt. Es geht um Geld und es geht um Geld, das nicht kommt und es geht um einen etwas größeren Auftraggeber.
Ich habe mich da an eine Sache erinnert, die mir vor einigen Jahren passiert ist.
Eine wirklich große Firma mit Sitz im Ausland hat bei mir angefragt ob ich gerade Kapazitäten frei hätte um Nährwertberechnungen zu machen. Klar, ich fühlte mich total geschmeichelt und Zeit hatte ich auch.
Gott sei Dank war eine deutsche Agentur Ansprechpartner und die haben dann auch die Modalitäten mit dem Auftraggeber geklärt. Letztendlich wollte dieser Auftraggeber, dass sowohl ich als auch die Agentur quasi die Verantwortung für die Richtigkeit der Nähwertberechnungen übernehmen. Krux an dieser Sache:
Meine Berechnungen wären über eine andere Person ins Programm eingepflegt worden, das bedeutet, dass dieser Mensch auch einen Fehler ins Programm hätte einpflegen können und sei es nur durch ein Verschieben in der Zeile.
Die Agentur hat sich sofort  aus diesem Auftrag rausgezogen und mir das Gleiche geraten.
Mir ist das richtig viel Geld verloren gegangen, aber Geld ist nicht alles. Was wäre passiert, wenn es einen Fehler im System gegeben hätte und man hätte mich in Regress genommen?
In der Beratung schließe ich mit meinen Klienten Beraterverträge ab, wenn ich mit Kolleginnen oder Kollegen ein Projekt gemeinsam betreue, bei  dem Geld im Spiel ist, dann möchte ich, dass wir alles Wichtige schriftlich fixieren. Auch, wenn es sich um gute Freunde handelt. Bei Geld hört ja oft bekanntlich die Freundschaft auf.
Es ist eine Sicherheit für beide Parteien. Und hört auf Euer Bauchgefühl. Wenn im Vertrag noch ein Passus fehlt, der Euch aber wichtig ist,dann muss der da rein. Auch wenn Euer Auftraggeber noch so nett und freundlich ist und meint, das wäre nicht nötig. Meist steht zuallererst Euer Name da, wenn  etwas schief läuft , wessen Name wird dann zuerst genannt?
Verträge machen hat nichts mit Misstrauen zu tun. Und nie sofort unterschreiben.Immer noch  mal eine Nacht drüber schlafen und jemand anderen drüber schauen lassen.
Ich wünsche allen viel Erfolg, auch wenn Verhandlungen anstehen.
Bildquellenangabe: flown  / pixelio.de

Freitag, 17. April 2015

gelesen: Und täglich grüßt dein Lebenstraum

Ich weiß, Ihr seid es gewohnt Rezensionen zu Büchern hier zu lesen. In diesem Fall muss ich Euch umleiten zu Amazon.
Viele Diätassistenten haben z.b. den Lebenstraum der Selbstständigkeit. Das Buch hilft dabei sich klar zu werden ob diese Idee im "inneren Tresor" bleibt oder öffentlich wird.
Lest doch einfach hier weiter.

Samstag, 11. April 2015

Seminar:Prävention- leicht gemacht

Gestern habe ich das Seminar "Prävention -leicht gemacht"  in Münster besucht. Referentin war Frau Hanna Kraaibeek, die ich bereits von meiner Schulung zur Tourmanagerin DAK SafariKids.
Der Leitfaden Prävention ist seit geraumer Zeit öffentlich und im Präventivbereich hat sich für mich als Diätassistentin einiges geändert.Da solche Leitfäden oft in einem Deutsch verfasst werden, die an Beamtendeutsch erinnern, war ich froh, dass Frau Kraaibeek uns die Inhalte zum Thema Ernährung praxisnah erklärt hat und auf Stolpersteine in der Umsetzung hingewiesen hat.
Es ist halt oft sinnvoller ein Seminar zu einer Thematik zu buchen als sich alleine durch eine Menge Seiten zu wühlen und dann doch die Hälfte nicht richtig zu verstehen.
Auf jeden Fall wartet noch Nacharbeit auf mich, aber ich weiß, wo ich ansetzen kann und muss.
Dann wrde ich für mich schauen, wo ich im Bereich Prävention einen Platz finde. Das Gebiet ist groß genug.
Hauptbestandteil meiner Arbeit wird immer die Diättherapie bleiben, aber in andere Gebiete reinzuschnuppern lockert den Arbeitsalltag auf.
Schöner Nebeneffekt dieser Fortbildung: Ich habe liebe Kolleginnen getroffen, die ich zum Teil länger nicht gesehen habe. Aber es war eine tolle Gruppe und es hat Spaß gemacht die Thematik gemeinsam zu erarbeiten.


Mittwoch, 8. April 2015

Ein bisschen Ehrenamt...

Einmal im Jahr mache ich etwa ehrenamtlich und in diesem Jahr habe ich mich bereit erklärt für der Verein Leben im Alter in Reken e.V. einen Koch"morgen" für alleinstehende Senioren zu planen.
Heute war nun der Tag und zuallererst: Es hat Spaß gemacht.
Zu Beginn gingen so einige Mails zwischen der Verantwortlichen hin und her, da ich zu Beginn nur wusste, dass ein 4-Gang-Menü gewünscht war.
Es musste also noch abgeklärt werden, welche Menüfolge passen könnte. Durch Uraltkochboch habe ich mich inspirieren lassen, zwei Menüvorschläge geschickt und letztendlich zum ausgewählten Menü die Rezepte geschrieben und eine Art Handout für die Teilnehmerinnen erstellt.
Gestern habe ich mich mit einer Verantwortlichen getroffen und mir die Schulküche der Overbergschule angeschaut. Da hat sich nämlich seit meinem letzten Kochkurs so Einiges verändert.
Danach war Einkaufen angesagt.
Was gar nicht gut war: Gestern war der erste Einkaufstag nach einem langen Wochenende und die Regale gaben nicht wirklich viel her. Ich musste umdenken und Alternativen einkaufen.
Und der Termin heute lag in den Ferien, das bedeutete: Weder die Küche noch der Essbereich waren geheizt. Das machte das Ganze etwas ungemütlich.
Aus den sieben angekündigten Teilnehmerinnen sind letztendlich vier übrig geblieben.
Das war kein Problem fürs Kochen an sich, aber wenn für sieben Leute Lebensmittel geplant sind, dann bleiben Reste übrig.
Jede Dame hatte aber Frischhaltedosen dabei, gegessen worden ist auch gut. Es ist nichts weg gekommen.
Außerdem bekam ich so einige Anekdoten aus früheren Zeiten zu hören. Das finde ich immer interessant.
Und: die Teilnehmerinnen konnten alle kochen und waren gut organisiert. Ich konnte einige Anregungen geben, die noch nicht bekannt waren.
Es war ein schönes Miteinander. Dafür bedanke ich mich auf diesem Wege.
Und Danke sage ich noch für die Blumen.
Was lerne ich aber auch daraus? Kein Kochereignis direkt nach einem langen Wochenende und auch nicht in den  Ferien, wenn nicht geheizt wird.:-)
Bildrechte: S. Hagedorn

Sonntag, 5. April 2015

Frohe Ostern!

Ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest. Genießt die freie Zeit.
Und denkt daran: Eier erhöhen den Cholesterinspiegel nicht. ;-)
Aber trotzdem gilt, so wie bei allem: Die Menge macht´s.
P.S. Auf dem Foto seht Ihr Strolchi. Im Rahmen der Ernährungsbildung hat er zusammen mit mir schon einige Kindergärten besucht.

Donnerstag, 2. April 2015

Mit zweierlei Maß messen…



Es passiert immer wieder, im Großen und im Kleinen. Man steckt in einer Situation, egal ob beruflich oder privat und es kommt da das Gefühl von Ungerechtigkeit auf.
Ich bin in meinem beruflichen Umfeld mit den Kolleginnen aus der Umgebung gut vernetzt. So reden wir auch mal über Dinge, die uns z.B. mit Krankenkassen, Ärzten, Klienten (immer anonym) passiert sind.
Sei es, dass Ärzte Namen von mir oder von einer Kollegin nicht auf der Empfehlungsliste haben, das Gleiche gilt für Krankenkassen, die zum Teil „Berater“ empfehlen, die nicht einmal über die geforderte Anbieterqualifikation verfügen. Diejenigen, die diese Qualifikation haben werden manchmal nicht erwähnt.
Oder ein Beispiel, das schon einige Zeit zurück liegt: Ein Wochenblatt wollte, dass ich Werbung schalte. Sie wollten mir eine Anzeige anbieten zum  absoluten Sonderpreis. Zum einen halte ich nicht viel von Printwerbung, aber bevor dieser Werbemensch bei mir angerufen hat, hatte er bereits mit einer Kollegin telefoniert und ihr auch ein Angebot zu diesem Super- Sonderpreis angeboten.
Nur: dieses Angebot war weitaus besser als das, was er mir unterbreitet hat.
Sein Pech war jetzt, dass ich vorher bereits mit meiner Kollegin telefoniert hatte und sie mir von diesem Angebot berichtet hat. So konnte ich natürlich kontern, das Angebot auch mit neuen Konditionen habe ich dankend abgelehnt. Auch hier habe ich mir die Frage gestellt, warum mir das nicht so gute Angebot unterbreitet wurde. Letztendlich egal.
Gerade im Zeitalter von internetten Kommunikationsmöglichkeiten und dem altbewährten Telefon sollten Menschen, die uns etwas anbieten oder auch nicht anbieten wollen, überlegen, dass sich das auf irgendeine Art und Weise herumspricht.
Ganz salopp gesagt: Der Schuss kann für mein Gegenüber nach hinten losgehen. Wenn nicht sofort, dann auf Dauer.
Ich glaube, jeder weiß, dass Ungerechtigkeiten sich gerne im Hirn festsetzen. Also doch besser ehrlich und transparent kommunizieren. Das kommt besser.
Bildquellenangabe: Klicker  / pixelio.de