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Montag, 17. Juli 2017

Herzhaft gelacht und ein Wahnsinns-Konzert



Einmal im Jahr findet in Xanten(meine Heimat) die Sommermusik statt. Alles Open Air, also ohne Schön-Wetter-Garantie.
Durch meine Mutter bin ich an das Programm gekommen und direkt hat mich das Konzert „John Lees´Barclay James Harvest“ (BJH) angepiekt, aber auch Michael Mittermeier war interessant.
Nachdem mir Birgit Blumenschein signalisiert hatte, dass sie bei gerne mit dabei wäre habe ich die Tickets bestellt.
Und zu Weihnachten kamen dann auch noch Tickets für Michael Mittermeier dazu. Wow. Toll. Ein halbes Jahr Vorfreude auf die Termine in der vergangenen Woche.
Am 11.7. ging es zu Wild, Michael Mittermeier wirklich in Action. Aktuelle Ereignisse (z.B. der G20-Gipfel) ,weitere andere  Themen zogen sich wie ein Spinnennetz durch Programm und auch „unser“ Dom bekam sein Fett weg. Mittermeier war der Meinung, dass die Kirchenglocken  in Bayern dann doch viel mehr Power hätten. Das ließen sich die Dom- Menschen (Xantener) dann doch nicht gefallen. Es kam zu einem Hin und Her, aber immer wieder zurück zum Programm. Zwei Stunden Stand- Up- Comedy vom Feinsten. Zwei Stunden herzhaft gelacht.
 Am vergangenen Samstag das Konzert der Helden einer Jugend. John Lees´Barclay James Harvest.
Von Anfang an Gänsehaut. Was für eine Power die Musik immer noch hat.
Ich habe bei Facebook schon folgendes geschrieben:
„Wenn ein weißhaariger Mann mit knapp 70 Jahren in Jeans und T-Shirt mit drei grandiosen Kollegen, nein Freunden, auf der Bühne steht, Gitarre spielt wie ein junger Gott, so dass die Gänsehaut rauf und runter läuft, dann ist das ein Gefühl von großem Glück John Lees`Barclay James Harvest einmal live erleben zu dürfen.“
Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich diese zwei Events mit lieben Menschen erleben konnte. Es hat mir auch wieder einmal gezeigt wie wichtig Lachen ist und wie wichtig es ist Emotionen zu leben. Das macht das Leben leichter. Da verschwinden dann (vielleicht ) auch mal bei dem einen oder anderen die Alltagssorgen, Zipperlein treten in den Hintergrund.
Von beiden Tagen werde ich noch lange zehren und Danke an Petrus: Das Wetter war gut, die Schleusen von oben blieben geschlossen.
Ich bin jetzt schon gespannt, was 2018 angeboten wird.


Dienstag, 11. Juli 2017

Diese verflixten Schönheitsideale...

... wenn man das überhaupt so nennen kann, das macht mich gerade doch kribbelig.
An einer Dame, die sich Rippen entfernen ließ um eine schlanke Taille zu bekommen, da kommt man gerade überhaupt nicht vorbei, auch wenn man die Augen schließt. Dazu noch irgendwelche Fettunterspritzungen und dann noch groß tönen, dass sie gerade all das macht, was die Ärzte verboten haben.
Da stellen sich mir die Nackenhaare auf.
Ich habe meinen Klasse2000-Schülern in der ersten Klasse den Sinn und Zweck von Knochen, darunter auch die Rippen, erklärt.
"Die Rippen sind geformt wie ein Korb und schützen die inneren Organe."
Dann gibt es Youtuber (ich meine damit nicht alle- alle kenne ich sowieso nicht), die Ernährungsempfehlungen geben, die für mich keine gute Grundlage haben.
Aber das sind die (zum Teil)Vorbilder unserer Kinder.
Bei Instagram werden Fotos gemacht (die natürlich bearbeitet werden können) , die den tollen flachen Bauch zeigen und was besonders zieht:
Die verdienen mit ihrem Tun auch noch richtig gut Geld, bekommen Werbeverträge.
Letzens habe ich gehört, wie ein Kind nach dem Berufswunsch gefragt wurde und es kam:"Youtuber"
Vielleicht ist es auch ein Generationenproblem, vielleicht bin ich zu alt dafür. Ich weiß es nicht.
Ich halte es aber für wichtig mit Kindern und Jugendlichen, gerade was solche "Vorbilder" angeht, in Kontakt zu bleiben. Damit meine ich, sich für die Accounts zu interessieren( nicht zu spionieren), das was dort vermittelt wird erst einmal ernst zu nehmen um dann in Ruhe darüber zu reden.

Sonntag, 9. Juli 2017

Es muss (oft) erst richtig weh tun...

...bevor wir ins Handeln kommen und ich nehme ich da absolut nicht aus.Solange nichts weh tut, so lange Laborwert noch einigermaßen im grünen Bereich sind besteht ja eigentlich noch kein Handlungsbedarf.
Eigentlich!!!
Vorher etwas tun wäre aber angebracht, bevor Schmerzen auftauchen, die vielleicht für einige Zeit dazu zwingen, sich zu schonen oder Laborwerte zeigen, dass Handlungsbedarf im Bereich des Essens besteht.
Ich sitze viel. Am Computer, auf der Fahrt zu Beratungen, während der Beratung, bei meiner Schreiberei...
Mein Rücken zeigt mir schon seit längerer Zeit, dass ich etwas tun soll, aber es war noch nicht sooo schlimm, dass es über längere Zeit richtig weh tut.
Meine lieben Rückentherapeuten, als allererste Sylvia Gleis, haben mir immer wieder geholfen, den Rücken wieder "gerade zu biegen", die Faszien zu lösen, so dass die Schmerzen weg waren.
Jetzt gerade fühle ich mich wieder wie eine alte Frau, aber im Moment ist Urlaubszeit. :-(
In der kommenden Woche muss ich sehen, dass ich das selbst hinbekomme. Ich will keine Spritze, denn die löst das Problem nicht.
Ich habe mir jetzt wirklich vorgenommen und das werde ich auch in den nächsten Tagen in Angriff nehmen, die Rücken- aber wichtiger noch die Bauchmuskulatur zu kräftigen. Das bedeutet dann für mich regelmäßiges Training. Jetzt bin ich so weit um es anzupacken.
Ich möchte direkt eine Klientin von mir lobend erwähnen. Sie war vor fünf Jahren bei mir in der Beratung. Bei ihr zeigen die Laborwerte, dass etwas mit dem Blutzucker nicht stimmt. Sie möchte gegensteuern und zwar frühzeitig. Sehr lobenswert. Da kann ich mir ein Beispiel dran nehmen. ;-)
Und noch einmal ein Hinweis von mir, weil mir ein Arzt vor einiger Zeit gesagt hat, dass man durch eine Ernährungumstellung ja doch nichts erreichen kann. Medikamente wären das beste.
Diese Denkweise ist leider noch bei vielen Ärzten im Gehirn festgetackert, genauso wie die Aussage, dass Eier den Cholesterinspiegel erhöhen.
Vielleicht ist der folgende Weg eine Möglichkeit: Der Arzt sagt, durch anderes Essen ist nichts zu machen. Vielleicht mal eine Diätassistentin kontaktieren, dass Problem schildern und fragen, ob da doch etwas zu machen ist. Ich bin mir sicher, dass keine Kollegin, kein Kollege eine Aussage verweigert.
Tabletten kann man immer noch nehmen (oder zeitgleich).
Ich bin jetzt mal neugierig: Wo steht Eure lange Bank?


Donnerstag, 6. Juli 2017

Warum wir Gerichte nicht essen...

Das kann zwei Gründe haben.
Vielleicht mögen wir es nicht oder aber wir hatten ein Erlebnis, dass uns die Lust auf dieses Gericht vermiest hat.
Dazu ein Beispiel:
Ich bin zu einer Mädchen-Realschule gegangen und wir hatten dort auch Kochunterricht und zwar bei Schwester Edelwalda.
Dort habe ich gelernt wie man eine Mehlschwitze kocht, Kartoffelpüree, die verschiedensten Gemüsesorten in kalter und warmer Form. Hausmannskost ,Grundrezepte eben
Wir Schülerinnen waren für eine Vorspeise, das Hauptgericht und die Nachspeise zuständig. wir haben dann natürlich auch das gegesssen was wir gekocht haben und wenn die Kücher sauber und ordentlich war konnten wir nach Hause gehen oder zurück in den Unterricht.
Und dann kam die Leber "Berliner Art".
In der Schule haben wir grundsätzlich mit frischen Lebensmitteln gekocht,bekamen die Rezepturen und haben losgelegt.
Was in der Rezeptur nicht stand war, dass die Leber noch gehäutet werden musste. Auch beim eigentlichen Kochen wurden wir nicht darauf aufmerksam gemacht.
Das Ende vom Lied: Die Leber war zäh wie eine Schuhsohle, aber wir mussten sie trotzdem essen.
Seitdem: Nie wieder. Das war ein Gefühl im Mund- nicht schön.
Bei uns in der Familie hat es immer mal wieder Leber gegeben,ich mochte sie auch gerne, aber das war dann vorbei.
So können auch Aversionen (natürlich auch Vorlieben) entstehen.
Ein Beispiel für eine Vorliebe: Meine Oma hat die beste Linsensuppe der Welt gekocht.
Eine Art Ess-Geschichte (vorformulierte Fragen,die dann beantwortet werden können) nehme ich gerne auch mit in die Beratung,immer auf freiwilliger Basis.
Da gab es schon so einige Aha-Erlebnisse und einige Klienten ist bewusst geworden,warum manche Dinge nicht gegessen wurden. Essen hat (oft) mit Emotionen zu tun, mit Erinnerungen.
Auch wenn ich meine kleine Ess-Geschichte kenne: Leber koche ich nicht mehr. ;-)
Habt Ihr auch so eine Ess-Geschichte, die Ihr mit mir teilen möchtet? Ich freue mich drauf.


Dienstag, 4. Juli 2017

Visitenkarten für mein Blog

Ich muss jetzt mal #Werbung machen für eine sehr gute Online Druckerei, die mir kostenfrei Visitenkarten für mein Blog zur Verfügung gestellt hat.
So ganz kostenfrei ist es nicht. Ich stelle ein bisschen Zeit zur Verfügung um einen Blogbeitrag zu schreiben, aber das tue ich gerne und meine Meinung lasse ich dadurch auch nicht beeinflussen.
Ich bin bei den MünsterBlogs gelistet und da stehen dann auch mal Treffen an. Leider ist mir bisher immer das Leben dazwischen gegrätscht, aber die Zeit wird kommen, das sich an einem Treffen teilnehmen kann
Und da ist solche eine Visitenkarte dann super. So ganz einfach ist mein Blogtitel ja nun nicht.
Thoma Wieneritsch von der Druckerei in Köln denkt mit. Ich bekam Vorschläge, wie solche eine Visitenkarte aussehen könnte, auch Optimierungsmöglichkeiten: Kurzum: ein Sorglos-Paket.
Und die Vistenkarten waren innerhalb von 24 Stunden bei mir.
Was mir sehr gut gefällt: Die Druckereierzeugnisse gibt es auch in kleinen Auflagen.
Ab und an benötige ich Drucksachen in kleiner Menge. Da ist es sinnvoller, diese für etwas mehr Geld auch wirklich nur in der Stückzahl drucken zu lassen, als wenn nachher eine große Stückzahl für kleines Geld irgendwann im Papierkorb landet.
Und sollte ich wider Erwarten meine "beruflichen" Visitenkarten mal vergessen, kann ich diese genauso gut einsetzen. :-)
Danke für die Umsetzung, Danke für den tollen Kontakt.
Empfehlenswert!


Dienstag, 27. Juni 2017

Alt" denken

Ich habe in den letzten Wochen oft erlebt, dass ich in Gesprächen,Begegnungen mit Familie, Freundeskreis, Nachbarschaft.... erlebt habe, dass mir der Gedanke durch den Kopf geschossen ist:
                                         "Meine Güte, der/die denkt aber alt!"
Und das sind dann nicht mal Menschen, die 75+ sind, nein, es sind Menschen 50+.
die sog. goldene Generation, die Silver-Ager, wobei ich von diesen Begriffen absolut nichts halte.
Es sind Bezeichnungen, die  auch die Werbeindustrie nutzt,da es eine Zielgruppe ist, die sich werbetechnisch lohnt. Aber das ist nicht mein Thema.
Es fallen da so Sätze, wie:
  • Das habe ich noch nie so gemacht
  • Ich weiß nicht ob das funktioniert
  • Ich sehe das kritisch, weil...
Vielleicht habt Ihr ja noch so ein paar Beispielsätze, die Ihr gerne ergänzen dürft.

Gerade der ersten Satz finde ich sehr nervig.
Wenn etwas noch nie so gemacht wurde, dann weiß ich nicht, ob es nicht vielleicht besser ist, die Routine mal zu ändern. Mehr als schief gehen kann es ja nicht. Aber dadurch habe ich eine neue Erfahrung gemacht.
Und da fällt mir auch direkt wieder der Resilienzvortrag von Sonja Hüls ein.
Da ging es auch darum, die ausgetretenen Pfade zu verlassen, Routinen zu ändern um geistig fit zu bleiben.
Diese "alte" Denken macht mir dann auch in der Beratung gelegentlich Schwierigkeiten.
Gerade in meinem Bereich gibt es noch so viele alte Routinen, so viel überholtes Wissen, wo dann sachliche und fachliche (natürlich abgestimmt auf den Klienten) Erklärung notwendig ist.
Ich versuche dann gerne "Bilder" einzusetzen, mit denen ich versuche meinen Klienten vom Nutzen einer Ernährungsumstellung zu überzeugen. Am besten klappt das,wenn ich das mit Beispielen aus dem bekannten Arbeitsalltag machen kann.
Allerdings kann ich nicht viel machen, wenn weiter "alt" gedacht wird.
Aber wie heißt es so schön:"Jede/r ist für sich selbst verantwortlich"
Ich liefere das Rüstzeug, umsetzen muss jeder selbst.
 Wenn ich mir dann die wirklich "Alten" anschaue, denke ich mir, dass die zum Teil viel jünger denken, als die Generation, die ich gerade vorher beschrieben habe.
Also haltet Euren Kopf fit, verlasst einfach mal ausgetretene Pfade. Ein immer gerne genommenes Beispiel ist das Zähneputzen mit der sonst üblichen Hand.
Und wer das tut, der ist auch mit den Gedanken beim Tun, in diesem Fall dem Zähneputzen.
Es gibt noch viele solcher Beispiele. Gerne als Kommentar hier hinterlassen als Anregung für andere Leser.
Ich finde, es ist immer so ein kleiner Schock, wenn mit jemand begegnet, der total jugendlich gekleidet ist, der dann aber in seinen Ansichten "uralt " ist.;-)
In diesem Sinne, haltet nicht nur den Körper fit, sondern denkt auch an Euer Gehirn.


Sonntag, 25. Juni 2017

Meine Terminplanung

Was meine Terminplanung angeht, da bin ich eindeutig analog unterwegs. Vielleicht ist das antiquiert, aber das Organisieren über Tablet oder Handy ist nicht meins.
Wobei: Ich habe da eine doppelte Terminführung. ;-) In den virtuellen Kalender kommt der Termin auch, da mich mein Buchkalender leider nicht erinnert. Das ist für mich interessant, wenn ich am Montag Termine habe. Vorher schon erinnert werden, dass da noch etwas ansteht oder schnell mal nachschauen, wenn mich jemand fragt und ich habe meinen Kalender nicht dabei.
Ich habe in meinem Buchkalender einfach eine bessere Übersicht. Und wenn ich merke, es knubbelt sich dann doch etwas, dann kommt ein Kreuz in eine Spalte, damit ich mich nicht "verzettle" (nicht ganz das richtige Wort, aber ich habe gerade kein passendes Wort), nicht zu viele Termine hintereinander plane. Ich brauche für mich kleine Auszeiten um den Kopf wieder frei zu bekommen um dann wieder mental fit mit dem nächsten Klienten arbeiten zu können.
Ich habe lange gesucht bis ich den passenden Kalender mit der passenden Übersicht für mich gefunden habe.
Ich hatte immer ein Bild im Kopf, wie es auszusehen hat, aber wenn die Zeit der neuen Kalender fürs kommende Jahr gekommen ist, da habe ich für mich nicht das Richtige gefunden.
Nun gehe ich mit einem Werbekalender der Firma Elvermann in Lembeck (ist keine Werbung!!! ich habe keine Ahnung von Schaltechnik) durchs Jahr.
Meine Tochter arbeitet dort, hat von meinem Kalender-Dilemma vor drei Jahren etwas mitbekommen und hat mir daraufhin den Werbekalender mitgebracht. Der war von der Übersicht für mich passend. Also wird er auch genutzt.
Ein kleiner Nebeneffekt: Mit Männern komme ich durch diesen Kalender ins Gespräch, weil viele diese Firma kennen oder dort arbeiten oder Angehörige haben, die dort arbeiten. Wie auch immer.
Trotzdem suche ich immer noch nach einem schönen Kalender, der die gleiche Übersicht hat.
Vielleicht habe ich bisher nicht in den richtigen Läden geschaut.
Ansonsten bleibt es bei meinem kleinen,rotenKalender. :-)
Bildrechte: S. Hagedorn


Freitag, 23. Juni 2017

"Ich habe mich emotional getrennt!"

Um diese Aussage drehen sich seit einiger Zeit meine Gedanken und ich habe lang überlegt wie ich das in einen Beitrag packe, funktioniert das überhaupt?
Aber mal ganz von vorne.
Es ging um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit (NMU) und die bitte um eine Beratung.
Aber in der letzten Zeit gibt es immer seltener eine "einfache" Beratung zu z.B. einer Fruktosemalabsorption oder Laktoseintoleranz.
Die Klientin wohnt in einem Haus, in der mehrere Generationen wohnen. So weit alles getrennt, aber irgendwie führen dann doch alle Türen zur nächsten Wohnung und: Von einer Seite wird das wohl die Regel der Höflichkeit, nämlich das Anklopfen, nicht eingehalten.
Abschließen ist aber auch kein Thema, da diese Familie sich nach außen als offener Familienverbund darstellt.
Die Ernährungsberatung in klassischen Sinne war im Grunde nicht das Thema. diese klientin wollte ein paar Infos zur NMU, hatte aber im Grunde für sich schon klar, dass die Bauchbeschwerden einen anderen Grund hatten.
Und da kam der Satz:"Ich habe mich emotional bereits getrennt!"
Auf meine  Nachfrage,was das genau bedeuten würde kam (sinngemäß)die Antwort:
"Ich halte alle Regeln der Höflichkeit in diesem Hause ein, ich mache das, was man im Umgang mit Menschen macht, aber auf der Gefühlsebene passiert nichts mehr." Als Beispiel kam dann:
"Wenn sich besagte Person in den Finger schneidet, dann kommt ein Pflaster drauf, aber ich puste nicht mehr"
Dieser Person ging es besser. Sie hatte für sich eine Entscheidung getroffen, wie sie mit dem Familienverbund umgehen konnte und musste. Für diese Person war das der richtige Weg.
Sie hatte diesen Weg für sich gefunden und geht den jetzt auch.
Ich weiß nicht, ob ich das kann oder könnte. Kann man sich wirklich von anderen Menschen emotional trennen wenn man auf engen Raum irgendwie zusammenlebt?
Ich weiß es nicht.
Ach ja, abgeschlossen wird mittlerweile auch.
Das zeigt mir aber auch wieder, wie schmal der Grad zwischen der Ernährungstherapie und dem psychischen Bereich ist. Irgendwie wird man doch in solche Familiengeschichten involviert, aber da versuche ich dann auch fein säuberlich zu trennen.

Dienstag, 20. Juni 2017

Höflichkeit in der virtuellen Welt

Heutzutage laufen viele Kontakte über E-Mail. Briefe, die mit der Post geschickt werden, sind zwar keine Auslaufmodelle, aber in der Geschäftswelt muss es halt manchmal schnell(er) gehen.
Auch ich nutze das für mich um Informationen an Ansprechpartner zu schicken.
Im Moment ist JobFood Thema, das bedeutet, dass ich mir bekannte Ansprechpartner bei den Krankenkassen darüber informiere, dass ich diesen Kurs anbieten kann,dass dieser Kurs zertifiziert ist und ich gebe einen kurzen Überblick über die Inhalte.
So weit so gut.Solche Mails gehen bei mir meist mit einer Bitte um Lesebestätigung raus.
Für mich eine Möglichkeit zu erfahren, dass die Mail angekommen ist.
Meist kommt noch eine kurze Antwort hinterher: (ob mit oder ohne Lesebestätigung)
"Danke für die Info. Ich melde mich." oder
"Danke für die Info. Im Moment habe ich keinen Bedarf."
Das sind alles Antworten mit denen ich leben kann.

Ich bin immer etwas pikiert, wenn überhaupt keine Reaktion kommt, außer der Lesebestätigung.
Ich gebe mir Mühe den richtigen Ansprechpartner zu suchen und zu finden, ich formuliere ein Anschreiben mit persönlicher Ansprache.
Ist es da zuviel verlangt einen Satz zurück zu schreiben?
Oder bin ich da zu antiquiert?

Sonntag, 18. Juni 2017

gelesen: "Pharma Crime"

...kopiert, gepanscht, verfälscht- Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind.
Autoren: Danuta Harrich-Zandberg und Daniel Harrich, erschienen im Heyne-Verlag; ISBN:978-453-20148-4; Preis: 16,99€

Das ist mich für das Thema Pharmakologie interessiere habe ich hier bereits geschrieben.
Aber dieses Buch ist ein anderes Kaliber. Ein Krimi, den das wahre Leben geschrieben hat. Total spannend,wenn es nicht so traurig wäre, da es um Menschenleben geht.
Am 17.5.17 gab es inder ARD einen Themenabend zum Thema Medikamentensicherheit.
Beim Film "Gift" hatte ich immer noch im Hinterkopf: Es ist ein Film,aber ich wurde schon etwas unruhig.
Im Anschluss daran lief eine halbstündige Dokumentation , die mir dann vor Augen geführt hat:
Die Lage ist ernst.
Mit diesem Buch habe ich noch viel mehr an die Hand bekommen, was mir sagt:
" Wenn es ums Geld geht, dann gehen auch Menschen, die mit Medikamenten zu tun haben, im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen"
Was ich sehr beunruhigend finde ist, dass es meist um Medikamente geht, die lebenserhaltend wirken, die stark nachgefragt sind, wie z.B. Zytostatika, Antibiotika oder Medikamente, die bei HIV eingesetzt werden.
Das Beispiel des Apothekers aus Bottrop, der Zytostatika gestreckt hat, was quasi bei mir um die Ecke passiert ist...
Menschen haben sich von diesen Medikamenten eine Besserung erhofft. Aber wer kann noch nachweisen, dass die Menschen nicht an ihrer Grunderkrankung gestorben sind?
Was passiert, wenn Antibiotika gestreckt werden? Der Wirkstoff ist niedriger dosiert, die Keime können sich daran "gewöhnen" und werden resistent.
Viele Medikamente werden mittlerweile aus Kostengründen nicht mehr in Deutschland hergestellt. Länder wie China und Indien sind da auf dem Vormarsch. Die haben beileibe nicht diese Standards in der Herstellung, wie es gewünscht  ist. Das nennt sich dann "Sub-Standards"
Studien werden gefälscht, die Existenz von "Aussteigern" (Whistle Blower) wird zerstört.
Erinnert Ihr euch an den Tod von Prince? Er war nie auffällig geworden durch Drogenexzesse oder Medikamentenmissbrauch. Er stirbt aber an der Einnahme eines Schmerzmittels. Später stellt sich heraus, dass dieses Medikament gefälscht war.
Ich und Ihr wahrscheinlich auch fragt Euch jetzt:"Was können wir denn dagegen tun?"
In Panik zu verfallen, das bringt nichts. Das ist auch nicht das Anlieger der Autoren, ganz im Gegenteil. Sie wollen senibilisieren, sie wollen, dass wir aufmerksam werden und auch bleiben.
Medikamentenfälschungen sind teilweise durch die Aufmerksamkeit der Patienten entdeckt worden.
Wie kann das sein? Veränderungen der Farbe,  Formulierungen in einem schlechten Deutsch im Beipackzettel, Veränderungen der Originalverpackung...alles melden. Die Apotheker sind verpflichtet diese Infos weiterzugeben.
Beispiel einer Chemotherapie: Das gleiche Mittel wird verabreicht. Beim ersten Mal massive Nebenwirkungen, beim zweiten Mal keine Reaktionen. Den Arzt darauf ansprechen.
Wir sind alle für uns selbst verantwortlich. Also unsere Selbstbestimmung nicht am Empfang der Arztpraxis oder am Tresen in der Apotheke abgeben.
Passt auf Euch auf und bleibt kritisch. Leider gilt auch in diesem Bereich: "Geld regiert die Welt"

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Mittwoch, 14. Juni 2017

In welche Kategorie, bitte?

Ja, in welche Kategorie gehört mein Blog den eigentlich?
Die Frage habe ich mir in letzter Zeit des öfteren gestellt, gerade weil ich jetzt auch bei den Münster-Blogs bin.
Gestartet bin ich vor fünf Jahren. Nach einem Existenzgründerseminar für Kolleginnen und Kollegen wollte ich mir und anderen beweisen, wie einfach es ist mit einem Blog an die Öffentlichkeit zu gehen.
Das ist das so lange machen kann, daran habe ich im Traum nicht gedacht.
Zu den Beauty- und Fashion-Blogs  da sehe ich mich nicht und ihr wahrscheinlich auch nicht.
Wobei: Wenn ich mir anschaue was andere Blogs ihren Lesern an Gewinnspielen, Verlosungen anbieten können....
Aber das bin ich nicht. Ich hole mir gerne Anregungen bei denen, die es können.
Ich habe im Moment wirklich vier Blogs in die ich wirklich regelmäßig reinschaue bzw. die ich abonniert habe, weil mir der Inhalt gefällt. Ich stelle sie Euch einfach mal vor.
Klickt euch selbst durch und macht euch ein Bild.
Da ist Cla mit "Glam up your Lifestyle"
Susanne Ackstaller mit "Texterella"
Denise Colquhoun mit "Fräulein Ordnung" und
Natalia Fistera mit mit "Sei dir gut- Blog"
Jetzt bin ich aber immer noch nicht weiter.
Gesundheitsblog- nein, passt auch irgendwie nicht.
Frage:  Wo seht Ihr mich? 
Ich bin gespannt. ;-)
Ich wünsche Euch allen einen schönen Feiertag, wenn Ihr einen Feiertag am Donnerstag habt.Ansonsten einen entspannten (Arbeits-)Tag.


Sonntag, 11. Juni 2017

gelesen: "Kost-Fast-Nix No1"

von Dietrich Grönemeyer und Anja Rusch; erschienen bei systemed; ISBN: 978-3-95814-031-8
Preis: 10€
Ich bin ein großer Fan der Bücher an denen Prof. Grönemeyer beteiligt ist. Der kleine Medicus* und alles, was damit zu tun hat, Wir Besser-Esser: Gesunde Ernährung macht Spaß*- alles Bücher die einen Platz in meinem Bücherregal haben und die ich gerne,speziell in meiner Arbeit mit Kindern, empfehle.
Ich war total gespannt auf das angekündigte Buch. Es gibt mittlerweile viele, junge Leute in meinem Umfeld, die in die erste eigene Wohnung ziehen und naja, wo das Kochen noch nicht sooo den Stellenwert hat, wie eigentlich nötig.
Dafür hatte ich dieses kleine Büchlein im Blick.
Zum Format: Es passt in jede Einkaufstasche mit den Maßen 15x 15 cm.
Es geht darum frisch zu kochen und Geld zu sparen.Bio-Lebensmittel sind ein Thema,werden aber nicht als MUSS dargestellt, sondern wenn möglich, dann bitte einsetzen.
Es beginnt mit 10 Kost-Fast-Nix-Lebensmitteln. Dazu gehören dann Äpfel, Tomaten, Kartoffeln...
Küchenkräuter und ihre Wirkung haben in einem Kapitel ihren Platz.
Was gehört als Starter-Set in eine Küche, Vorratshaltung und Einkaufstipps.
Hier wurde das Rad zwar nicht zum zweiten Mal erfunden, aber man kann es nicht oft genug thematisieren.
Im Anschluss der Rezeptteil mit 29 günstigen Lieblingsrezepten.
Pizza Margherita, Kartoffelpuffer, Spaghetti Bolognese, Apfelpfannkuchen und noch einige mehr.
Gefällt mir gut und ich freue mich schon jetzt auf das angekündigte Buch No.2


Kost-fast-nix-Kochbuch: 49 günstige Lieblingsrezepte  *    (*Affiliate-Links=ein paar-Cent-dazu-verdienen-können ;-))
Anmerkung zum Link: Es sind nur 29 Rezepte. Da war Amazon etwas großzügig ;-)

Freitag, 9. Juni 2017

Ein trauriges Kind

Ich habe lange überlegt wie ich ein Erlebnis in dieser Woche in Worte packen kann. Es war eine "Beratung" , die mich doch emotional mitgenommen hat, aber ich weiß auch, dass da jetzt etwas auf dem Weg ist.
Ich bekam vor einiger Zeit eine Anfrage für eine Beratung wegen Fruktosemalabsorption (FM) und Laktoseintoleranz (LI) bei einem 8jährigen Kind, das  seit knapp 2 Jahren mit seiner Familie aus dem Iran zu uns nach Deutschland gekommen ist.
Mutter spricht kein Deutsch, Dolmetscherin wird dazu geholt.
Ich habe mir natürlich im Vorfeld schon Gedanken gemacht, wie ich das Ganze leicht verständlich und bildhaft erklären kann.
Aber es kam ganz anders.
Das Kind lag die ganze Zeit mit dem Kopf auf dem Tisch, wirkte sehr müde und unsagbar traurig.
In der Anamnese habe ich abgefragt, was das Kind isst. So gut wie nichts,trinken auch minimal.
Erklärung: Alles macht Bauchschmerzen. Es waren aber auch Widersprüchlichkeiten im Gespräch. Zum Einen wurde ein Lebensmittel absolut nicht vertragen, zum anderen dann doch in kleinen Mengen gegessen. Und: Das Kind hatte in der letzten Zeit doch sehr abgenommen.
Irgendwie schrillten bei mir da schon Alarmglocken in eine andere Richtung. Auch die Dolmetscherin schaute mich zwischendurch zweifelnd an.
Auf meine Frage, ob das Kind bereit sei beim Essen etwas zu versuchen oder etwas zu ändern kam ein klares NEIN.
Ich kann niemandem etwas aufdrücken. Ich habe meine Beratungsunterlagen vor Ort gelassen und zuhause dann eine Rückmeldung an die zuständige Betreuerin gegeben.
Was ich dann zu hören bekam, das hat mir die Tränen in die Augen getrieben.
Der leibliche Vater des Kindes ist im Iran von den Taliban erschossen worden. Es soll auch wohl häusliche Gewalt  durch den neuen Partner der Mutter ein Thema in der Familie sein.
Die Betreuerin ist am darauffolgenden Tag beim behandelnden Arzt gewesen, hat die Sachlage geschildert und auch hier kam die Rückmeldung: Das Kind ist körperlich gesund. Atemtests können  wegen dem wenigen Essen so ausgeschlagen haben.
Ich hoffe jetzt, dass dem Kind geholfenwird, dass aus den traurigen Augen wieder fröhliche Augen werden. Dass das Kind wieder Kind sein darf.

Sonntag, 28. Mai 2017

Pflege- außen ja innen nein(?)

Von meiner Kursleiterschulung zu Jobfood habe ich hier ja bereits berichtet.
Ich bin gerade dabei mich in die zwölf Einheiten einzuarbeiten und das Kursleitermanual mit meinen Notizen zusammenzubringen.
Eine Kurseinheit beschäftigt sich mit dem Darm und der Darmgesundheit und ich bin da an einer Notiz hängengeblieben, eine Aussage von Yvonne Matthei, über die sich jeder von uns mal ein paar Gedanken machen sollte.
Zuerst einmal ein paar Zahlen, die ich immer wieder beeindruckend finde.
Wir haben ca 2 m² Haut und 500m² Darm. und das ist eine Fläche von ungefähr zwei Tennisplätzen.
Ich bin immer fasziniert, was unser Körper alles so kann und tut, auch wenn ich solche Zahlen lese.
Was tun wir für unseren Körper?
Yvonne Matthei hat da bei mir einen Knopf gedrückt, den ich gerne weitergeben möchte.
Wieviel Geld geben wir für Cremes, Bodylotion, Ampullen was es auch immer gibt für die 2m² Haut aus?
Das ist wahrscheinlich bei jedem unterschiedlich, aber Gesichtscremes, Bodylotion, Duschlotion... das hat doch jeder im Bad stehen.
Wie sieht es aber mit der Darmpflege aus?
Zuallererst können wir natürlich durch unser Essen etwas tun. Aber manchmal.... ??? Wie bezeichne ich das jetzt mal etwas charmanter? Aber ihr wisst, was ich meine.
Medikamente, speziell Antibiotika sind manchmal auch nötig. Was heißt ANTIBIOTIKA?
                                        Anti= gegen,  Bios= das Leben
Bei einer Antibiotikagabe werden Substanzen in den Körper gegeben, die die krankmachenden Bakterien abtöten, aber auch die gesunden.
Der Darm kann sich sehr gut regenerieren, aber das braucht seine Zeit.
Wie unterstützen wir denn unsere 500m²?
Gut, es gibt keine Cremes, die wir in unseren Darm bringen können.
Natürlich eine darmgesunde Ernährung und wenn nötig auch mal über Probiotika nachdenken (fragt Euren Arzt oder Apotheker)
denn...
"Darmbakterien haben auf vielfältige Weise Einfluss auf unsere Gefühlswelt, Stimmung, Appetit, Wohlbefinden" 
Bildquellenangabe: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

 


Mittwoch, 24. Mai 2017

Gesehen: "Embrace"

Du bist schön. Von Taryn Brumfitt. Executive Producer: Nora Tschirner

Puh, ich sitze hier vor dem Bildschirm und meine Gefühle, meine Gedanken fahren Achterbahn.
Auf diesen Film bin ich durch Stern TV aufmerksam geworden. Taryn Brumfitt und Nora Tschirner waren dort zu Gast, haben den Film dort vorgestellt. Das Thema der Selbstakzeptanz, der Selbstliebe, was den Körper angeht beschäftigt mich schon länger.
Daran weiter mitzuarbeiten, wenn möglich, das hat der Film in mir ausgelöst.
Während des Films wurde ich traurig, ich war erstaunt, geschockt,aber auch wütend. Oft machte sich der Klops im Hals breit.
Ich kann und will nicht viel über den Inhalt des Films schreiben. Ich kann jedem, egal ob Frau oder Mann nur empfehlen, sich diesen Film anzuschauen und ins DVD-Regal aufzunehmen.
Ja, auch Männer. In (Beratungs-)Gesprächen wird seitens der Männer oft flabsig über de Kurven der Frauen gesprochen, Kurven sind nicht bei allen Männern "in".
"Das Bäuchlein könnte schon kleiner sein"
Und das bei einer Frau, die in den Wechseljahren steckt,wo sich das Körperfett sowieso verschiebt und daran ist absolut nichts zu ändern. Oder aber die Frauen kasteien sich beim Essen, sind nur noch im Fitness-Studio,kommen ausgepowert nach Hause, sind unzufrieden und haben keine Lust mehr auf Familie und Mann.
Eine Sequenz im Film hat mich geschockt und wütend gemacht.
Taryn Brumfitt geht zu einem Schönheitschirurgen um mal anzutesten, wie er ihren Körper findet, ob er gesund ist. Dieser Herr will sofort alles korrigieren, was man nur korrigieren kann. Fett aus dem Po in die Lippen, Brüste mit Implantanten versehen, weil sie nach dem Stillen von drei Kindern  nicht mehr so in Form sind, wie es vorgegeben ist. Gruselig!!
Ich habe mir einen der letzten Sätze notiert:
           "Verschwende keinen einzigen Tag damit deine Körper zu bekriegen."
Damit geht so viel Lebensenergie verloren.
Und jede Mutter ist Vorbild für die Kinder. Wenn eine Mutter sich nicht mag, ihren Körper korrigieren lässt, immer nur auf dem Abnehmtrip ist: VORBILDFUNKTION!
Wollen wir das wirklich?
Es gibt nur einen Satz im Film, den ich etwas kritisch sehe, aber Ihr werdet gleich auch wissen warum.
Taryn Brumfitt sagt sinngemäß, dass sie nichts traut, was mit dem Wort "Diät" beginnt.
Mir kann man trauen, auch wenn ich Diätassistentin bin. ;-)
Unten findet Ihr einen Link,wo der Film zu bestellen ist. Er ist sein Geld wert und entspannt ungemein.



Embrace - Du bist schön (OmU)  (Affiliate-Link=ein paar-Cent-dazu-verdienen-können ;-))

Sonntag, 21. Mai 2017

fortgebildet: "JobFood- genussvoll und leistungsstark..."

 ... durch den Arbeitsalltag
Es war keine Fortbildung im eigentlichen Sinne, es war eine Kursleiterschulung  für ein Seminar namens JobFood, das ich jetzt in Betrieben anbieten darf.
Die Kolleginnen der Ernährungsberatung Nordhorn Yvonne Matthei und Sandra Kalter haben ein 12-Wochen-Programm erstellt, das sie Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stellen. Natürlich nicht umsonst. Solch ein Konzept hat natürlich seinen Preis , wie ich es bereits hier beschrieben habe.
Hanna- Kathrin Kraaibeek war auch vor Ort und hat uns erst einmal fit gemacht bzw. aufgefrischt, was wissenswert zum Leitfaden Prävention ist, wo es evtl. Stolpersteine gibt, auf was wir als Anbieter achten müssen.
JobFood ist bereits bei der Zentralen Prüfstelle Prävention eingestellt, so dass ich dort nur das Dokument hochladen muss, welches zeigt, dass ich dieses Programm anbieten darf. Und ein Konzept passend für die Zentralen Prüfstelle Prävention zu machen, dass ist eine Wahnsinnsarbeit.
Ihr merkt schon, Bürokratie hat auch in meinem Beruf einen großen Platz.
Ich finde es aber gut, dass  in der Betrieblichen Gesundheitsförderung auf Nachhaltigkeit gesetzt wird. Gesundheitstage sind gut und schön, aber sie sensibilisieren für einen Moment, es ist eine Abwechslung für die Mitarbeiter, aber was bleibt letztendlich?
Das ist bei JobFood anders. Die Teilnehmer bekommen 12 Wochen Input zu den verschiendensten Themenund sie müssen Mit-Tun, nicht nur konsumieren, was ein Kursleiter erzählt.
Ein paar Beispiele sind :
  • Einfluss der Ernährung auf den Arbeitsalltag
  • Verdauung und Darmgesundheit
  • Dreamteam- Ernährung und Sport 
  • Ess- und Tischkultur
  • und noch acht andere Themen
Mehr verrate ich jetzt einfach nicht. Aber Ihr merkt schon an den Themen, die ich ausgewählt habe: Es geht "tiefer" , nicht nur das Abarbeiten der Nährstoffe und ihre Bedeutung und das gefällt mir sehr gut.
Eine Bemerkung von Yvonne und Sandra hat mir sehr gut gefallen. Durch die Kursleiterschulung ist es "mein" Kurs. Ich kann dem Kurs meinen Stempel aufdrücken. Jeder Kursleiter ist anders. Allerdings sollte das Konzept nicht verändert werden.
Das ist nicht in jedem Kurs so. Danke für das Vertrauen, das man in uns steckt.
Solch ein Konzept ist immer wie eine Art "Baby" , welches man in andere Hände gibt.
Ich werde Euer Baby hüten und Rückmeldungen nach Nordhorn geben, wenn mir etwas auffällt, wenn ich eine Anregung habe.
Ein weiteres schönes Erlebnis im Kurs war, dass ich die Kollegin Tanja Lorenz endlich mal live kennenlernen durfte. Sie hat extra den Weg aus Franken nach Münster gemacht. Wir beide brainstormen schon fleißig, was diesen Kurs angeht. Wer solch eine kreative Kollegin an der Seite hat, der hat gewonnen. Danke in alle Richtungen.
Es war einfach schön und sehr inspirierend.
Bild: S. Hagedorn


Mittwoch, 17. Mai 2017

Jetzt bin ich bei münsterBLOGS

Aufmerksam geworden bin ich auf diese tolle Idee durch einen Blogbeitrag von Fräulein Ordnung. Übrigens ein empfehlenswerter Blog. Einfach per Mail abonnieren.
Worum geht es? Ich zitiere:
"Münsterblogs vereint alle Blogger aus Münster und dem Münsterland und zeigt dir immer die aktuellsten Beiträge aus allen Bereichen!"
Was ist da alles vertreten?
Blogs aus den verschiedensten Kategorien, im Moment 18 Stück. Da müsste eigentlich für jeden etwas dabei sein.Hier findet Ihr eine Liste der Blogs.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Initiatorinnen Hanna und Leila, die dieses Projekt freiwillig und  neben Arbeit und Familie stemmen.
Schaut Euch einfach um. Es ist für mich schon jetzt ein Schatzkistchen zum Rumstöbern und auch mal Hängenbleiben, weil die Themen spannend sind.
Bildrechte: MünsterBlogs


Montag, 15. Mai 2017

Leinöl-supergesund...

...wenn da nicht das Problem mit dem Ranzigwerden wäre.
Leinöl spaltet ja geschmacklich die Geister. Ich glaube ,es gibt nur zwei Möglichkeiten:
Man mag es oder man mag es nicht.
Ich mag es gerne und rühre es schon mal gerne in mein Müsli oder in ein Glas Möhrensaft (den mag ich nämlich auch).
Die Flaschen sind per se nicht so groß, aber trotzdem ist es mir doch schon einige Male passiert, dass das gute Öl ranzig geworden ist.
Ich habe mich jetzt an einen Tipp von der Kollegin Ute Jentschura erinnert, die zum Tag der offenen Tür einen Vortrag gehalten hat und von  dieser Möglichkeit der Lagerhaltung erzählt hat.
Leinöl kann eingefroren werden.
Gesagt getan. Die Hälfte des Inhaltes habe ich in ein Schraubglas gefüllt (nicht zu voll machen) und eingefroren. Den Rest habe ich im Kühlschrank gelagert.
Als der Inhalt der Flasche leer war habe ich das Leinöl aus dem Gefrierfach genommen und nach dem Auftauen (geht sehr schnell) in die Flasche umgefüllt.
Ich habe geschmacklich keinen Unterschied feststellen können und werde das jetzt weiter so machen. Vielleicht auch eine Anregung für Euch?
Bildrechte: S. Hagedorn

Donnerstag, 11. Mai 2017

Fundstück inkl. Verlosung: "Deocreme "von der Schönseiferei

Und wieder ein Fundstück (dieses Mal mit einer Verlosung), das ich Euch vorstellen möchte.
So neu ist es für mich nicht, denn ich habe die Deocreme der Schönseiferei schon im vergangenen Jahr auf dem Frühlingsmarkt in Xanten kennengelernt.
Seitdem nutze ich das Deo der anderen Art. Warum? Pure Natur, nichts, was reizt und was  die Achselhöhlen zukleistert.
Schwitzen ist ja doch etwas verpönt. Bloß keine Schweißflecken. Das sieht unordentlich, ungepflegt aus.
Warum eigentlich? Schwitzen hat ja eine  Funktion
Erklärung bei DocCheck:
"Der Schweiß dient der Erzeugung von Verdunstungskälte und damit der Thermoregulation des Organismus. Daneben erzeugt er einen sauren Film auf der Haut, der antimikrobiell wirkt und den natürlichen Säureschutzmantel bildet. Vermutlich vermittelt der Schweißfilm auch die oberflächliche Verbreitung der hauteigenen Lipiden."
Und viele unterdrücken diesen natürlichen Prozess tagtäglich. Aber geht es nicht eher um den Schweißgeruch, den wir nicht mögen? Der kann äußerst unangenehm werden. Das finde ich auch.
Wer also kein Problem mit Schwitzen hat, aber auch nicht nach Schweiß riechen möchte, dem kann ich nur die Deocreme der Schönseiferei empfehlen.
Eine Creme, die auf Natronbasis hergestellt wird.
Gut, die Creme ist nicht günstig. Das habe ich damals auch gedacht.
Bei Google bin ich dann auch fündig geworden als es um Rezepte zum Selbstherstellen ging.
Aber ich habe die gut verstreichbare Konsistenz einfach nicht hinbekommen. Bei mir kam da eine flüssige Pampe raus, die sich nicht wirklich gut anfühlte.
Also überlasse ich es seitdem derjenigen, die es kann.
Und wenn ich dann mal keine Schweißflecken gebrauchen kann, dann kann ich immer noch auf ein normales Deo zurückgreifen  oder ich wähle Kleidung, auf der man nichts sieht.
Ach ja, diese weißen Deoflecken in der Kleidung gibt es auch nicht.
Aber schaut euch am besten einfach im Shop um, da gibt es so viele schöne Kleinigkeiten zum Verschenken oder Selbstbehalten.Der Lippenpflegestift zum Beispiel oder die Shea- Körperbutter oder die Seifen , die duften...
Und jetzt habe ich noch ein Goodie für euch Christel stellt mir fünf Deocremes zur Verlosung zur Verfügung. Das ist doch mal was.
Was Ihr dafür tun müsst? Schreibt mir einfach, dass Ihr in den Lostopf möchtet. Entweder hier, bei Facebook oder per Mail. Zeit dazu habt Ihr bis zum 26.5.2017.
Bildrechte:Schönseiferei

Anmerkung: Zu diesem Blogbeitrag wurde ich weder aufgefordert noch bezahlt!

Montag, 8. Mai 2017

Schulverpflegung- ich weiß nicht so recht

Heute morgen kam ich nicht um hin einen Dialog zwischen einer Kassiererin eines Supermarktes und einer Kundin bruchstückhaft mitzuhören.
Meine Ohren bekommen ja immer rhabarberblattähnliche Größe, wenn ich etwas von Schulverpflegung höre. Ist halt eine Berufskrankheit.:-)
In den Einkaufswagen konnte ich nicht schauen, ich konnte aber hören, dass die Dame erzählte, dass sie Salate in einer Schule anbietet.
Das finde ich gut, sehr gut sogar. Etwas Frisches für die Schüler. Und wenn ich dann mitbekomme, dass das Angebot gut angenommen wird- umso besser.
Aber dann kam die Ernüchterung, der Schock. Die Dame stellte einen großen Korb mit Fertigsalaten aufs Band plus einem Kopf Eisbergsalat.
Also nicht die Tüten, in denen sich geschnittener Salat befindet, nein, diese Plastikschüsseln mit Salat, evtl. gekochtem Ei oder Thunfisch oder gekochtem Schinken plus Dressing.
Da war es vorbei mit meiner Freude.
Da ich noch einmal zurück in den Laden musste, habe ich mir diese Salate inkl. Zutatenliste im Kühlregal angeschaut.
Der geschnittene Eisbergsalat hatte bereits braune Stellen, so ein bisschen Siff-Wasser war auch schon zu sehen. Gute Brutstelle für Keime.
Und dann die Zutatenliste: Soviel Chemie möchte ich nicht auf dem Teller haben!!!
Ich habe nicht das Recht zu bewerten, warum so eingekauft wird, warum die Schüler mit diesen "Mitteln" (für mich  weder Lebens- noch Nahrungsmittel) versorgt werden. Und dann noch der Preis von knapp 17€ für alles.
Wieviel Frisches bekomme ich für das Geld wenn ich regional und saisonal einkaufe. Wie schnell habe ich ein Dressing angerührt, das nicht nach Geschmacksverstärker schmeckt? Aber mit diesen Fertigsoßen werden die Schüler auf den Einheitsgeschmack geschult. Die mögen nachher nichts Selbstgemachtes mehr.
Ich will mich jetzt nicht weiter aufregen. Meine Mutter sagt immer:"Aufregen macht Falten." ;-)
Aber bitte dochmal darüber nachdenken, ob es evtl. anders geht, wenn es nicht nur ein
"Alibisalat "ist.
Und dann der ganze Plastikkram, der beim Auseinanderdröseln dieser Salatschüsseln anfällt. Auch noch Umweltverschmutzung.
Eure Meinung?
Bildrechte:S. Hagedorn

Samstag, 6. Mai 2017

Fundstück:Lufterfrischer selbst gemacht

Mir "stinken" im wahrsten Sinne des Wortes die Lufterfrischer, die ich in diversen Super- und Drogeriemärkten kaufen kann. Es riecht nicht nach dem, was drauf steht, wobei ich dann auch nicht weiß, wonach zum Beispiel "Meeresbrise" riechen könnte.
Ich habe mich deshalb gefreut als ich bei Facebook eine tolle Anregung gefunden habe um mit einfachen Mitteln einen tollen Lufterfrischer mit einfachen Mitteln selbst zu machen.
Ihr braucht nur
  • ein Glas (mit oder ohne Deckel- in den Deckel müssen dann noch Löcher)
  • Backpulver und
  • ein gutes ätherisches Öl, das Euch gefällt
Je nach Größe des Glases 1-2 Tütchen Backpulver geben, 7-10 Tropfen ätherisches Öl dazu und mit einer Gabel gut verrühren, so dass es keine Klümpchen gibt.
Ich habe ein Gläschen mit Orangenöl in meinem Büro stehen und so ab und an weht mir der Geruch um die Nase. Nachfüllen kann ich auch. Das habe ich bereits getestet.
Ein andereres Öl auf ein bestehendes geben- ich glaube, da muss man sich mit Mischungen auskennen.
Ein Tütchen Backpulver kostet auch nicht die Welt.
Wer kreativ begabt ist, der kann sein Glas noch verzieren. Ich bin da nicht so ganz begabt.
Bildrechte: S. Hagedorn

Mittwoch, 3. Mai 2017

gelesen:"Wenn die Worte fehlen"

Von der Kraft der Seelensprache. Autorin: Angelika U. Reutter; erschienen im Scorpio-Verlag
ISBN: 978-95803-094-7; Preis: 16,99€

Mir fehlen gerade wirklich die Worte, da ich nicht so richtig weiß, was ich zum Buch schreiben soll.
Aber zuerst einmal: Warum habe ich mich überhaupt für das Buch interessiert?
Im erweiterten Bekannten- und Freundeskreis haben viele mit an Demenz Erkrankten zu tun . Und das Buch wird als "... Eine unverzichtbare Hilfe für Angehörige von Alzheimer- und Demenz-Patienten.." beschrieben. Und: Ich interessiere mich für andere Arten der Kommunikation, da ich die auch in meiner Beratungsarbeit einsetzen kann.
Das Wort "Seelensprache" habe ich für mich so interpretiert, dass wir auch dann kommunizieren, wenn wir nicht sprechen. Das war auch damit gemeint.
Aber dann bin ich beim Lesen zum großen Teil auf der Strecke geblieben. Mir fehlte die angesprochene Praxisnähe. Ein paar Mal wurde ich mitgenommen, weil ich an Fallbeispielen den Sinn verstanden habe. Aber das habe ich leider nur in einem kleinen Teil des Buches gefühlt.
Mir ist durchaus bewusst, dass die Sprache und Worte eine Macht sind. Mit Worten sollte man sorgsam umgehen und bedacht.Worte könne wir Pfeile sein, Worte können aber auch trösten.
Aus einigen Worten des sog. "ABC der Seelensprache" kann ich etwas ableiten.
Mir fehlt die angesprochene Praxisnähe. Ein Buch, das es nicht geschafft hat mich mitzunehmen.
Vielleicht für jemand anderen interessanter . Rezensionen sind ja immer subjektiv.


Wenn die Worte fehlen: Von der Kraft der Seelensprache  (Affiliate-Link=ein paar-Cent-dazu-verdienen-können ;-))

Samstag, 29. April 2017

Die Rente ist noch weit- alles nur ein Gerücht

Bei Facebook habe ich es bereits kurz geschrieben.
                                                  "Ich gehe noch nicht in Rente"
Was ist passiert? In der vergangenen Woche bekam ich einen Anruf ob ich noch Termine vergebe?
"Natürlich" war meine Antwort.
Ich bekam dann zu hören, dass erzählt worden ist, dass ich nicht mehr arbeite.
Ich bin mit meiner Lebensplanung beschäftigt. Das ist richtig.
Aber so lange mir mein Beruf noch Spaß macht, so lange arbeite ich auch noch.
Ich habe das Glück einen Beruf zu haben für den man eigentlich nie zu alt wird, so lange ich im Kopf fit bin, ich auf dem neuesten Kenntnissstand bin und Spaß an meiner Arbeit habe.
Und den habe ich definitiv noch.
Ich weiß, dass aus einer Bemerkung ganz schnell mal mehr wird, aber ich bin noch mit Spaß bei der Sache.
Also nicht alles glauben, sondern in entsprechenden Situationen bei den betroffenen Personen selbst nachfragen. Das gilt natürlich auch für andere "Situationen".
In diesem Sinne allen ein entspannes Wochenende und einen sonnigen Sonntag.

Mittwoch, 26. April 2017

angehört:" Endlich gut schlafen"

Entspannung für die Nacht. 11 geführte Meditationen. Erschienen bei Systemed. Preis: 15€

Warum stelle ich, eine Diätassistentin CDs vor, die mit Entspannung zu tun haben? Ganz einfach. Ich habe immer wieder Klienten in der Beratung, die mir erzählen, dass sie schlecht entspannen können, dass sie beruflich und / oder privat "unter Strom" stehen. Und das sind oft meine "Bauchleute", also diejenigen, die eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, einen Reizdarm etc. haben.
Ich habe durch langjährige Yoga-Kurse gelernt mich zu entspannen.Auch durch Klasse 2000 kann ich die Atementspannung erklären. Wobei: Immer klappt das dann auch nicht. ;-)
Ich habe jetzt zwei CDs vor mir liegen mit einer Laufzeit von 120 Minuten.
Die Stimme ist angenehm und die Art der Meditationen ist mir durch meine Yogastunde bekannt.
Zuerst einmal eine gute Liegeposition finden. Der Anfangstext ist immer gleich bzw. ähnlich so dass der Hörer bei längerem Hören quasi schon weiß, was kommt. Das ist nicht langweilig. Für mich fördert das die Entspannung.
Angegeben sind insgesamt 11 Meditationen. Korrekt sind es sieben, denn vier Texte sind gleich, allerdings ohne Hintergrundgeräusche.Aber manchmal stören Hintergrundgeräusche eben.
Hintergrundgeräusche sind z.B. Wald- oder Meeresgeräusche.
Die Länge varriiert von 8:30 Minuten bis 15:43 Minuten.
Also in den Alltag zu integrieren, auch mit wenig Zeit.
Ich kann und will jetzt aber nicht sagen, dass diese CDs für jeden etwas sind. Zum einen braucht Entspannung Übung und jede/r muss die Entspannungsmethode finden, die zu ihm passt.
Ich kann z.B. beim autogenen Training überhaupt nicht entspannen, beim Yoga schon.
Auch eine dieser Mediationen auf der CD macht mich kribbelig. Woran das liegt, kann ich nicht sagen
Aber ich habe ja noch einige andere Beispiele, die ich mir anhören kann.
Vielleicht abends den Fernseher etwas früher ausstellen, Handy weglegen und sich dann mal in die Entspannung führen lassen.



Endlich gut schlafen: Gut & Besser schlafen - die Klassiker in einem Paket  (Affiliate-Link=ein paar-Cent-dazu-verdienen-können ;-))

Freitag, 21. April 2017

Save Nutrition Network….



….Experten-Netzwerk für die qualitätsgestützte Prävention
Da tut sich für mich doch gerade als VDD- Mitglied eine sehr große Türe für ein neues Betätigungsfeld auf, wobei es dieses Feld ja schon länger gibt. Über den neuen LeitfadenPrävention habe ich schon vor einiger Zeit etwas geschrieben.
Es gibt Geld für Präventionsmaßnahmen, aber diese Gelder  sind natürlich an zertifizierte Konzepte geknüpft.
Ich kenne mich selbst: Ich mag diesen ganzen Bürokratiekram nicht. Ich empfinde es als stressig meine Inhalte in eine Form zu bringen. Das ist eine Arbeit, die ich nicht gerne mache.
Es gibt aber Menschen, die das können, wie z.B. Hanna- Kathrin Kraaibeek von der Kraaibeek GmbH. Frau Kraaibeek hat eine Kooperation mit dem VDD e.V  geschlossen.
Gemeinsam wurde die Dachmarke  „save nutrition network“ entwickelt. 
Die Aufgaben der Dachmarke sind, dass Anfragen von Institutionen gemeinsam bedient und bearbeitet werden. Und mir gefällt das Motto sehr gut:“Einer alleine kann nichts erreichen“. Ich mag ja das Netzwerken :-)
Das gibt mir als VDD-Mitglied ganz viel an die Hand.
Save nutrition network bietet mir z.B.
·        - bietet Unternehmen, Krankenkassen und Institutionen qualitätsgesicherte Konzepte und qualifizierte Akteure
·         -bietet Ihnen bereits zertifizierte Kurskonzepte für die Individualprävention und Konzepte für die betriebliche Gesundheitsförderung (siehe www.vdd.de)
·         -qualifiziert Sie
·         -stellt Ihnen professionelle Materialien zur Verfügung
·         -übernimmt das Marketing und platziert Angebote im bundesweiten Markt
·         -generiert idealerweise Jobs für VDD-Mitglieder
·         ….. lest einfach selbst hier  weiter.


Ich höre jetzt schon die Zweifler und Zauderer mit den Einwänden:
Ich muss da teure Konzepte kaufen und jährlich eine Nutzungsgebühr entrichten.
Das ist richtig. Aber den Blickwinkel bitte mal in eine andere Richtung drehen.
Mir wird da gaaaanz viel Arbeit abgenommen (s.o. )und natürlich auch Zeit und es gibt da einen Satz:“Zeit ist Geld“
Diese Zeit wurde bereits von der Kraaibeek GmbH investiert und jede/r von uns möchte entlohnt werden, oder?
Ich möchte gerne Mitglied dieses Netzwerkes werden, weil ich es als Chance sehe meinen Arbeitskreis auszuweiten, meinen Blick neu zu schärfen, raus aus eingelaufenen Pfaden
Die Ernährungstherapie wird mir immer bleiben, aber ich habe Lust auf etwas Neues.
Und ich fände es total spannend, dadurch dann auch Kolleginnen und Kollegen aus diesem Netzwerk „live“ kennenzulernen.
Ein ganz dickes Dankeschön an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des VDD, die das für uns möglich gemacht haben.