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Sonntag, 2. Februar 2020

Dann doch lieber eine kurzfristige Terminabsage bitte

Im Moment geht so ein kleiner Virus um ( es muss ja nicht direkt der Corona- Virus) sein, der ganz viele Leute in meinem näheren Umwelt außer Gefecht setzt und zwar richtig.

Jetzt bekam ich einen Anruf wegen eines Beratungstermins und mein telefonisches Gegenüber hörte sich schon sehr schlimm an. Die Stimme war weg, die Nase lief auch wohl, aber der Termin, der zwei Tage später stattfinden sollte, der wurde nicht abgesagt.

Ich habe dann diesen Termin verschoben, weil es mir absolut nichts bringt mich selbst anzustecken, andere Klienten noch mit dem Virus zu versorgen und dann eventuell für einige Zeit selbst krank zu sein.
Laufende Terminabsagen, die dann verbunden sind mit Verschiebungen verursachen mir dann auch Stress und ich gehe gerne entspannt in die Beratung.

Ich nehme mir auch das Recht heraus von einem Beratungstermin wieder weg zu fahren und den dann zu verschieben. Das ist zwar lästig, aber meine Gesundheit ist mir wichtig, ußerdem habe ich gerade noch einige Seminare gebucht, die mir ebenfalls wichtig sind.



Bild von Christian Dorn auf Pixabay

Montag, 2. April 2018

Nicht so lange krank feiern!

Die Überschrift macht mir schon Bauchschmerzen, aber es ist eine gängige Floskel, die Sache mit dem  Krank- feiern.
Wenn ich krank bin, wobei es dann immer auf das Krankheitsbild ankommt, ist mir meist nicht nach Feiern zumute.
Gerade jetzt, nach  dieser wahnsinnig langen Grippewelle, die auch nur langsam abflaut, habe ich oft gehört, dass sie Mitarbeiter mit typischen Symptomen einer Grippe oder eines grippalen Infektes zur Arbeit geschleppt haben. Da ist auch mal der Satz gefallen: “ Es wird nicht gerne gesehen, wenn Mitarbeiter zu lange krankgeschrieben werden.“

Da stellen sich bei mir die Nackenhaare auf. Das hat mit Betrieblicher Gesundheitsförderung, die sich viele Firmen gerade mal auf die Fahne schreiben, nichts zu tun.
In solchen Fällen gehört ein Mitarbeiter ins Bett und zwar ohne schlechtes Gewissen. 
Gedanken wie:“Die anderen müssen für mich mitarbeiten“ oder „Was denkt der Chef wohl über mich, der ist ja nie krank?“ sollten nicht noch zusätzlich belasten.

Jede/r von uns kann krank werden, jede/r  muss dann auch mal Arbeit mit übernehmen.
Ein grippaler Infekt, eine Grippe erfordert Höchstleistung vom Körper um Auskurieren zu können.
Da kann er sich nicht auch noch mit betrieblichen Problemen beschäftigen.
Was kann so eine verschleppte Grippe so alles nach sich ziehen?
Ich zähle hier einfach nur ein paar bekannte Folgeerkrankungen auf, den Rest bitte hier

nachlesen.

·         Bronchitis

·         Pneumonie (Lungenentzündung)

  • Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
  • Perikarditis (Herzbeutelentzündung)

·         …und noch einiges mehr

Ich finde diese Ausfall reicht schon um als Chef oder Kollege zu sagen:
„Geh zum Arzt, bleib zuhause und kuriere dich aus.“
Mir ist durchaus bewusst, dass es auch Mitarbeiter gibt, die den “gelben Schein“ ausnutzen. Man sollte deshalb aber nicht dann alle über einen Kamm scheren.
                                                              Bleibt gesund! 

Montag, 13. Februar 2017

Viren....

Ja, diese miesen Viecher schwirren schon seit knapp zwei Wochen  durch unsere Wohnung und jetzt hat es mich auch erwischt.
Gott sei Dank kein Fieber. Aber wie das so ist: Ich fühle mich nicht gut, die Nase läuft, der Kopf brummt etwas.
Jetzt gilt es vernünftig zu sein und sich eine kleine Auszeit zu nehmen.
Es tut mir schon leid, dass ich am Donnerstag nicht zu einer Fortbildung fahren kann. Dort bin ich mit Viren sowieso unerwünscht. ;-) Dann muss ich das zu einem anderen Termin nachholen.
Ich bin ja nicht die Einzige, die von den Viren geplagt wird. Anderen geht es noch schlechter als mir.
Also viel trinken, Ruhe gönnen und nicht aus falsch verstandenem Ehrgeiz andere anstecken.
Das gilt übrigens für jeden Arbeitnehmer. Nichts ist unproduktiver für eine Firma, wenn durch Präsentismus die halbe Belegschaft angesteckt wird.
Ich habe jetzt Zeit ein Buch zu lesen und eine Rezension darüber zu schreiben. Zwei kleine Impulsvorträge stecken noch in der Pipeline. Das geht alles auf Sofa.
Aber zuerst komme ich.  Was nicht geht, das geht nicht.
Der Kühlschrank ist voll. Verhungern tun wir nicht. Also irgendwie alles gut.
Gute Besserung an alle, die es erwischt hat!