Dienstag, 21. April 2015

Die „Online Druckerei Köln“

Bei Facebook bin ich in einer Gruppe, in denen es Angebote für Blogger gibt. Tests,Bitte um Rezensionen, alles bunt gemischt. Ein Angebot ist mir aufgefallen, da ich schon immer Visitenkarten für mein Blog haben wollte.Die URL ist nicht immer leicht zu erklären. :-)
Die Onlinedruckerei *in Köln hat das Angebot gemacht kostenloseVisitenkarten für Blogger zu erstellen. Genau das, was ich brauche. Es gibt ja keine Zufälle. ;-)
Ich habe mich mit der Onlinedruckerei in Verbindung gesetzt, toller Kontakt.Ich habe meine Kontaktdaten und mein Logo per Mail geschickt, ich bekam einen Layout-Vorschlag, der mir direkt gefallen hat. Ich habe es nämlich nicht so mit dem designen. ;-)
Was mich aber auch angesprochen hat: Es gibt Drucksachen in Kleinauflage. Ich möchte nicht 1000 Exemplare von Postkarten, Mappen oder was auch immer lagern müssen. Davon werden die Sachen auch nicht besser und es kann sich auch mal etwas ändern.
Interessant auch für Einladungskarten, Menükarten... einfach mal stöbern gehen.:-)
Und auf dem Foto seht Ihr die fertigen Visitenkarten. Tolle Qualität. Und ich kann jetzt auch Werbung für mein Blog machen.
Dickes Dankeschön!

* *Affiliate-Link
 P.S. Diesen Beitrag habe ich am 14.6.15 etwas nachbearbeitet um den Anregungen aus dem Kommentar Rechnung zu tragen. 

Sonntag, 19. April 2015

Wenn´s um Geld geht...

... dann ist immer Vorsicht geboten.
Vor einigen Tagen habe ich mit einer Kollegin telefoniert, die ein bisschen in der Klemme steckt. Es geht um Geld und es geht um Geld, das nicht kommt und es geht um einen etwas größeren Auftraggeber.
Ich habe mich da an eine Sache erinnert, die mir vor einigen Jahren passiert ist.
Eine wirklich große Firma mit Sitz im Ausland hat bei mir angefragt ob ich gerade Kapazitäten frei hätte um Nährwertberechnungen zu machen. Klar, ich fühlte mich total geschmeichelt und Zeit hatte ich auch.
Gott sei Dank war eine deutsche Agentur Ansprechpartner und die haben dann auch die Modalitäten mit dem Auftraggeber geklärt. Letztendlich wollte dieser Auftraggeber, dass sowohl ich als auch die Agentur quasi die Verantwortung für die Richtigkeit der Nähwertberechnungen übernehmen. Krux an dieser Sache:
Meine Berechnungen wären über eine andere Person ins Programm eingepflegt worden, das bedeutet, dass dieser Mensch auch einen Fehler ins Programm hätte einpflegen können und sei es nur durch ein Verschieben in der Zeile.
Die Agentur hat sich sofort  aus diesem Auftrag rausgezogen und mir das Gleiche geraten.
Mir ist das richtig viel Geld verloren gegangen, aber Geld ist nicht alles. Was wäre passiert, wenn es einen Fehler im System gegeben hätte und man hätte mich in Regress genommen?
In der Beratung schließe ich mit meinen Klienten Beraterverträge ab, wenn ich mit Kolleginnen oder Kollegen ein Projekt gemeinsam betreue, bei  dem Geld im Spiel ist, dann möchte ich, dass wir alles Wichtige schriftlich fixieren. Auch, wenn es sich um gute Freunde handelt. Bei Geld hört ja oft bekanntlich die Freundschaft auf.
Es ist eine Sicherheit für beide Parteien. Und hört auf Euer Bauchgefühl. Wenn im Vertrag noch ein Passus fehlt, der Euch aber wichtig ist,dann muss der da rein. Auch wenn Euer Auftraggeber noch so nett und freundlich ist und meint, das wäre nicht nötig. Meist steht zuallererst Euer Name da, wenn  etwas schief läuft , wessen Name wird dann zuerst genannt?
Verträge machen hat nichts mit Misstrauen zu tun. Und nie sofort unterschreiben.Immer noch  mal eine Nacht drüber schlafen und jemand anderen drüber schauen lassen.
Ich wünsche allen viel Erfolg, auch wenn Verhandlungen anstehen.
Bildquellenangabe: flown  / pixelio.de

Freitag, 17. April 2015

gelesen: Und täglich grüßt dein Lebenstraum

Ich weiß, Ihr seid es gewohnt Rezensionen zu Büchern hier zu lesen. In diesem Fall muss ich Euch umleiten zu Amazon.
Viele Diätassistenten haben z.b. den Lebenstraum der Selbstständigkeit. Das Buch hilft dabei sich klar zu werden ob diese Idee im "inneren Tresor" bleibt oder öffentlich wird.
Lest doch einfach hier weiter.

Samstag, 11. April 2015

Seminar:Prävention- leicht gemacht

Gestern habe ich das Seminar "Prävention -leicht gemacht"  in Münster besucht. Referentin war Frau Hanna Kraaibeek, die ich bereits von meiner Schulung zur Tourmanagerin DAK SafariKids.
Der Leitfaden Prävention ist seit geraumer Zeit öffentlich und im Präventivbereich hat sich für mich als Diätassistentin einiges geändert.Da solche Leitfäden oft in einem Deutsch verfasst werden, die an Beamtendeutsch erinnern, war ich froh, dass Frau Kraaibeek uns die Inhalte zum Thema Ernährung praxisnah erklärt hat und auf Stolpersteine in der Umsetzung hingewiesen hat.
Es ist halt oft sinnvoller ein Seminar zu einer Thematik zu buchen als sich alleine durch eine Menge Seiten zu wühlen und dann doch die Hälfte nicht richtig zu verstehen.
Auf jeden Fall wartet noch Nacharbeit auf mich, aber ich weiß, wo ich ansetzen kann und muss.
Dann wrde ich für mich schauen, wo ich im Bereich Prävention einen Platz finde. Das Gebiet ist groß genug.
Hauptbestandteil meiner Arbeit wird immer die Diättherapie bleiben, aber in andere Gebiete reinzuschnuppern lockert den Arbeitsalltag auf.
Schöner Nebeneffekt dieser Fortbildung: Ich habe liebe Kolleginnen getroffen, die ich zum Teil länger nicht gesehen habe. Aber es war eine tolle Gruppe und es hat Spaß gemacht die Thematik gemeinsam zu erarbeiten.


Mittwoch, 8. April 2015

Ein bisschen Ehrenamt...

Einmal im Jahr mache ich etwa ehrenamtlich und in diesem Jahr habe ich mich bereit erklärt für der Verein Leben im Alter in Reken e.V. einen Koch"morgen" für alleinstehende Senioren zu planen.
Heute war nun der Tag und zuallererst: Es hat Spaß gemacht.
Zu Beginn gingen so einige Mails zwischen der Verantwortlichen hin und her, da ich zu Beginn nur wusste, dass ein 4-Gang-Menü gewünscht war.
Es musste also noch abgeklärt werden, welche Menüfolge passen könnte. Durch Uraltkochboch habe ich mich inspirieren lassen, zwei Menüvorschläge geschickt und letztendlich zum ausgewählten Menü die Rezepte geschrieben und eine Art Handout für die Teilnehmerinnen erstellt.
Gestern habe ich mich mit einer Verantwortlichen getroffen und mir die Schulküche der Overbergschule angeschaut. Da hat sich nämlich seit meinem letzten Kochkurs so Einiges verändert.
Danach war Einkaufen angesagt.
Was gar nicht gut war: Gestern war der erste Einkaufstag nach einem langen Wochenende und die Regale gaben nicht wirklich viel her. Ich musste umdenken und Alternativen einkaufen.
Und der Termin heute lag in den Ferien, das bedeutete: Weder die Küche noch der Essbereich waren geheizt. Das machte das Ganze etwas ungemütlich.
Aus den sieben angekündigten Teilnehmerinnen sind letztendlich vier übrig geblieben.
Das war kein Problem fürs Kochen an sich, aber wenn für sieben Leute Lebensmittel geplant sind, dann bleiben Reste übrig.
Jede Dame hatte aber Frischhaltedosen dabei, gegessen worden ist auch gut. Es ist nichts weg gekommen.
Außerdem bekam ich so einige Anekdoten aus früheren Zeiten zu hören. Das finde ich immer interessant.
Und: die Teilnehmerinnen konnten alle kochen und waren gut organisiert. Ich konnte einige Anregungen geben, die noch nicht bekannt waren.
Es war ein schönes Miteinander. Dafür bedanke ich mich auf diesem Wege.
Und Danke sage ich noch für die Blumen.
Was lerne ich aber auch daraus? Kein Kochereignis direkt nach einem langen Wochenende und auch nicht in den  Ferien, wenn nicht geheizt wird.:-)
Bildrechte: S. Hagedorn

Sonntag, 5. April 2015

Frohe Ostern!

Ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest. Genießt die freie Zeit.
Und denkt daran: Eier erhöhen den Cholesterinspiegel nicht. ;-)
Aber trotzdem gilt, so wie bei allem: Die Menge macht´s.
P.S. Auf dem Foto seht Ihr Strolchi. Im Rahmen der Ernährungsbildung hat er zusammen mit mir schon einige Kindergärten besucht.

Donnerstag, 2. April 2015

Mit zweierlei Maß messen…



Es passiert immer wieder, im Großen und im Kleinen. Man steckt in einer Situation, egal ob beruflich oder privat und es kommt da das Gefühl von Ungerechtigkeit auf.
Ich bin in meinem beruflichen Umfeld mit den Kolleginnen aus der Umgebung gut vernetzt. So reden wir auch mal über Dinge, die uns z.B. mit Krankenkassen, Ärzten, Klienten (immer anonym) passiert sind.
Sei es, dass Ärzte Namen von mir oder von einer Kollegin nicht auf der Empfehlungsliste haben, das Gleiche gilt für Krankenkassen, die zum Teil „Berater“ empfehlen, die nicht einmal über die geforderte Anbieterqualifikation verfügen. Diejenigen, die diese Qualifikation haben werden manchmal nicht erwähnt.
Oder ein Beispiel, das schon einige Zeit zurück liegt: Ein Wochenblatt wollte, dass ich Werbung schalte. Sie wollten mir eine Anzeige anbieten zum  absoluten Sonderpreis. Zum einen halte ich nicht viel von Printwerbung, aber bevor dieser Werbemensch bei mir angerufen hat, hatte er bereits mit einer Kollegin telefoniert und ihr auch ein Angebot zu diesem Super- Sonderpreis angeboten.
Nur: dieses Angebot war weitaus besser als das, was er mir unterbreitet hat.
Sein Pech war jetzt, dass ich vorher bereits mit meiner Kollegin telefoniert hatte und sie mir von diesem Angebot berichtet hat. So konnte ich natürlich kontern, das Angebot auch mit neuen Konditionen habe ich dankend abgelehnt. Auch hier habe ich mir die Frage gestellt, warum mir das nicht so gute Angebot unterbreitet wurde. Letztendlich egal.
Gerade im Zeitalter von internetten Kommunikationsmöglichkeiten und dem altbewährten Telefon sollten Menschen, die uns etwas anbieten oder auch nicht anbieten wollen, überlegen, dass sich das auf irgendeine Art und Weise herumspricht.
Ganz salopp gesagt: Der Schuss kann für mein Gegenüber nach hinten losgehen. Wenn nicht sofort, dann auf Dauer.
Ich glaube, jeder weiß, dass Ungerechtigkeiten sich gerne im Hirn festsetzen. Also doch besser ehrlich und transparent kommunizieren. Das kommt besser.
Bildquellenangabe: Klicker  / pixelio.de