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Dienstag, 30. April 2013

Neue Besen kehren gut

So heißt es wenigstens in einem Sprichwort und das erhoffe ich mir jetzt auch von der neuen Präsidentin, Frau Ina Lauer. Sie ist am 25.4. zur Präsidentin meines Berufsverbandes, des VDD e.V. gewählt worden.
Ich selbst konnte beim Kongress und bei der Mitgliederversammlung nicht dabei sein, aber ich konnte meine Stimme als Vollmacht über eine andere Kollegin abgeben.
Schon seit längerer Zeit habe ich eine Unzufriedenheit verspürt, weil es vielen Mitgliedern in vielen Dingen zu langsam geht. Beispiel: Umbenennung der Berufsbezeichung.
Ob dies unbedingt nötig ist, das sei dahingestellt. Ich lebe seit über 30 Jahren ganz gut als Diätassistentin. ;-)
Was ich mir jetzt wünsche, natürlich immer mit dem Blick darauf, dass solch ein Wechsel auch Zeit braucht, bis "die Neue" angekommen ist:
  • etwas mehr Transparenz für die Mitglieder, was sich im Hintergrund tut
  • ein Miteinander mit anderen Berufsverbänden, speziell dem VDOe, denn gemeinsam können wir uns gegenseitig nach vorne bringen, wenn das Konkurrenzdenken ausgeschaltet wird (das gilt aber auch für die Basis, nicht nur für die "Chefetagen)
Und ich gebe die Frage jetzt einfach mal an Euch als Leser weiter:
Was erwartet Ihr Euch von einem Wechsel in der Führungsspitze?
Ich persönlich bin mehr als gespannt, möchte aber Frau Lauer unbekannterweise viel Kraft und viel Erfolg für ihre neue Tätigkeit wünschen.
Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung.

Kommentare:

  1. Ich bin sehr gespannt, ob es unter der neuen Führung zu einer verstärkten Kooperation mit dem VDOE kommt.Ich habe es immer sehr bedauert, dass die Zusammenarbeit aus Gründen, die sich mir nie so ganz erschlosen haben, ziemlich zum Erliegen gekommen ist. Oecotorphologen und Diätassistenten sitzen in Bezug auf Ernährungstherapie und - beratung berufspolitisch im selben Boot und kämpfen vor Ort - in der Praxis- oft mit ähnlichen Problemen,da wäre mehr Miteinander durchaus angesagt.

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  2. Ich bin sehr gespannt, ob es unter der neuen Führung zu einer verstärkten Kooperation mit dem VDOE kommt.Ich habe es immer sehr bedauert, dass die Zusammenarbeit aus Gründen, die sich mir nie so ganz erschlosen haben, ziemlich zum Erliegen gekommen ist. Oecotorphologen und Diätassistenten sitzen in Bezug auf Ernährungstherapie und - beratung berufspolitisch im selben Boot und kämpfen vor Ort - in der Praxis- oft mit ähnlichen Problemen,da wäre mehr Miteinander durchaus angesagt.

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