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Mittwoch, 23. November 2016

"Sind Sie zertifiziert?"

Diesen Satz höre ich bei der ersten Kontaktaufnahme durch potentielle Klienten in letzter Zeit immer öfter. Und zwar direkt nach Nennung des Namens.
Adipositaszentren, Krankenkassen weisen darauf hin, dass sich die Klienten/Versicherten nach einer Diätassistentin mit Zertifikat umschauen müssen.
Was ist nun dieses Zertifikat?
Es zeigt, dass ich mich innerhalb von drei Jahren kontinuierlich und qualifiziert zu verschiedenen Ernährungsthemen weitergebildet habe. Diese Fort- und Weiterbildungen werden in meinem Fall durch den VDD geprüft und dann wird das entsprechende Zertifikat ausgestellt.
Krankenkassen fordern zum Teil das Zertifikat nach, wenn in ihrer Datenbank steht, dass die drei Jahre um sind.
Ich könnte jetzt natürlich hingehen und nur Privatpatienten beraten, die die Beratung aus eigener Tasche bezahlen.
Aber mir ist Fortbildung wichtig. Gerade auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaften ändert sich immer wieder etwas. Es gibt neue Erkentnisse, von denen dann meine Klienten (hoffentlich) profitieren. Und mir gibt es ein gutes Gefühl.
Nichts ist so schnelllebig wie Ernährungswissen.
Nur als Beispiel: Vor einigen Jahren wurde Kaffee nicht als Trinkflüssigkeit gesehen, mittlerweile ist das schon wieder Geschichte.
Wer eine qualifizierte Ernährungsberatung wünscht, der hat das Recht nach der Anbieterqualifikation ( in meinem Fall mein Beruf als Diätassistentin) und nach meinem Zertifikat zu fragen.
Und wenn dann noch die menschliche Chemie stimmt, dann steht einer  hoffentlich erfolgreichen Ernährungsberatung nichts im Weg.
Meinen Namen habe ich unkenntlich gemacht, damit in den sozialen Netzwerken kein Schindluder damit getrieben werden kann. Hoffe ich wenigstens.Bildrechte: S. Hagedorn

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