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Montag, 19. Oktober 2015

Seminar:„Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten in der Beratungspraxis"

Am vergangenen Wochenende hatte ich über den VFED das obengenannte Seminar gebucht.
Ich wollte ja etwas fitter im Bereich Allergien werden. Und der Austragungsort "Dorsten" war natürlich auch noch reizvoll, denn im eigenen Bett schlafen zu können, knapp 20 Minuten Anfahrt, das hat natürlich auch seinen Reiz.
In der Beschreibung zum Seminar steht:
"Das Seminar umfasst die Themen:
  • Abgrenzung Allergie und Unverträglichkeit,
  • Diagnostik von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien,
  • Therapie der häufigsten Allergien und Unverträglichkeiten, Kreuzallergien und Pseudoallergien"
 Als wir am Freitag das Handout bekamen, da habe ich nur "Nahrungsmittelunverträglichkeiten" gesehen und ein bisschen Pseudoallergien.
Fazit dieses Tages: Für mich nichts Neues. Ich bin, was dieses Thema angeht, gut aufgestellt.
Samstag waren dann endlich die Allergien an. Es ging los mit den diagnotischen Möglichkeiten. Alles gut.
Mir blieb einfach zu wenig Zeit um die wichtigsten Nahrungsmittelallergien in Ruhe durchzusprechen.
Etwas konnte ich mitnehmen, nette Kolleginnen habe ich auch getroffen und kennengelernt. Viel gelernt und erfahren habe ich speziell die Kolleginnen, die selbst Allergien hatten. Das war Praxis pur.
Ich glaube, ich habe für mich das falsche Seminar gewählt. Vielleicht auch leiten lassen durch den Ort oder war die Ausschreibung nicht genau genug oder ich habe sie falsch interpretiert?
Trotz alledem werden die Allergien nicht zu meinem Thema. Ich bleibe bevorzugt bei meinen Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Diese Thematik, also alles was mit dem Darm zu tun hat, finde ich total spannend. Ich arbeite auch gerne mit den Menschen, die betroffen sind.
Also trotzdem eine Erkenntnis gewonnen und das ist auch ein Erfolg.
Bildquellenangabe: Tim Reckmann  / pixelio.de
 
 

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