Mir geistert dieser Begriff gerade durch den Kopf. Gerade in Mode- und Fashionblogs ist das ein gerne verwendeter Begriff.
Gestern war ich bei jemandem zu Besuch. Mittagszeit. RTL Punkt 12 lief. Da lief eine art Wochenserie, in der eine Influencerin gesucht wurde. Der Preis für den Sieg war ein Vetrag mit einer Influencer- Agentur.
Ich wusste garnicht, dass es so etwas überhaupt gibt.
Was heißt eigentlich "Influencer"?Ganz platt übersetzt Beeinflusser/in.
Möchte ich andere Menschen beeinflussen? Für mich hat das einen kleinen negativen Touch.
In meinem Beruf habe ich es natürlich auch mit Beeinflussung zu tun. Ich empfehle meinen Klienten z.B. eine Ernährungsumstellung,damit es ihnen bei ihrer Indikation hoffentlich bald besser geht.
Ist das schon ein beeinflussen?
Bei Instagram ist es augenscheinlich noch viel wichtiger viele Follower und Likes zu haben.
Wenn ich meinen Account beobachte, dann bin ich manchmal erstaunt, wer welchen Beitrag gut findet oder kommentiert. Irgendwie seicht, oberflächlich.
Und welche Arbeit da reingesteckt werden muss, damit das Bild stimmt, der Hintergrund, die Pose, das Lächeln. Aber es gibt genügend Filter, die eingesetzt werden können.
Ist das noch echt? In vielen Fällen für mich nicht mehr.
Da werden dann neue Kosmetikprodukte vorgestellt , Kleidung, auch Nahrungsergänzungsmittel.
Und es gibt dort wirklich Profile, die wirklich Einfluss nehmen können und somit auch Geld damit verdienen. Wird da auch hinterfragt, was da Mrs. XY oder Mr. AB empfiehlt?
Nee, ich bin und werde nie eine Influencerin werden. Mir ist da meine eigentliche Arbeit wichtiger.
Aber demnächst werde ich hier auch mal ein Produkt vorstellen. Ich habe mich einfach mal dazu entschlossen. Das wird aber auf Herz und Nieren untersucht. Das wird richtige Recherchearbeit, speziell was die Inhaltsstoffe angeht. Lasst Euch überraschen. :-)
Bild von Diggity Marketing auf Pixabay
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Mittwoch, 22. Mai 2019
Samstag, 29. Juli 2017
Hashtag Instagram
Ich bin in einigen sozialen Netzwerken unterwegs und interessehalber habe ich mich vor einiger Zeit mal bei Instagram angemeldet und zwar mit einem privaten Account.Zu Beginn fand ich es ganz interessant, habe dann auch überlegt, dass berufsmäßig zu nutzen.
Es hakt aber irgendwie bei mir.
Welche Bilder sind interessant wenn es um meinen Beruf geht? Nur Teller oder Töpfe mit Essen, das kann es ja nicht sein oder doch?
Einige Male habe ich solche Bilder gepostet und es gab auch ein paar Like in Form des Herzchens.
Dann die Sache mit den Hashtags, dasist die Raute (#), die vor einen Begriff gesetzt wird, damit andere, für die dieser Begriff interessant ist,den dann auch eher finden. Also eine Art Lesezeichen.
Ich finde das so fürchterlich anstrengend das alles ins Handy zu tippen.
Womit ich auch ein "Problem" habe ist einen schön angerichteten Teller in einem Restaurant zu fotografieren.
Als ich mit meiner Freundin im Petersilchen essen war, da haben wir gefragt, rein aus dem Gefühl heraus. Antwort:"Sie sind die Ersten, die um Erlaubnis fragen. Danke, aber Sie dürfen gerne fotografieren." Das scheint dann aber eher eine Generationenfrage zu sein, oder?
Und ein weiteres Problem für mich bei Instagram: Ich vergesse oft, dass ich da tätig werden kann.
Meine Lösung:Wenn es passt, dann veröffentliche ich es dort, ansonsten unterstütze ich Freunde, Bekannte, Kollegen dort mit einem Herzchen-Like.
Euch allen ein schönes erholsames Wochenende.
Und dazu die Bilder, die im Petersilchen entstanden sind.
Schmörkes mit Kräuter-Dip und Salat, Gemüsetarte mit Salat und zum Dessert eine Herrencreme mit Obst -alles vegan und soooo lecker.
(Zu diesem Beitrag wurde ich nicht aufgefordert und auch nicht bezahlt)
Bildrechte: B. Blumenschein
Es hakt aber irgendwie bei mir.
Welche Bilder sind interessant wenn es um meinen Beruf geht? Nur Teller oder Töpfe mit Essen, das kann es ja nicht sein oder doch?
Einige Male habe ich solche Bilder gepostet und es gab auch ein paar Like in Form des Herzchens.
Dann die Sache mit den Hashtags, dasist die Raute (#), die vor einen Begriff gesetzt wird, damit andere, für die dieser Begriff interessant ist,den dann auch eher finden. Also eine Art Lesezeichen.
Ich finde das so fürchterlich anstrengend das alles ins Handy zu tippen.
Womit ich auch ein "Problem" habe ist einen schön angerichteten Teller in einem Restaurant zu fotografieren.
Als ich mit meiner Freundin im Petersilchen essen war, da haben wir gefragt, rein aus dem Gefühl heraus. Antwort:"Sie sind die Ersten, die um Erlaubnis fragen. Danke, aber Sie dürfen gerne fotografieren." Das scheint dann aber eher eine Generationenfrage zu sein, oder?
Und ein weiteres Problem für mich bei Instagram: Ich vergesse oft, dass ich da tätig werden kann.
Meine Lösung:Wenn es passt, dann veröffentliche ich es dort, ansonsten unterstütze ich Freunde, Bekannte, Kollegen dort mit einem Herzchen-Like.
Euch allen ein schönes erholsames Wochenende.
Und dazu die Bilder, die im Petersilchen entstanden sind.
Schmörkes mit Kräuter-Dip und Salat, Gemüsetarte mit Salat und zum Dessert eine Herrencreme mit Obst -alles vegan und soooo lecker.
(Zu diesem Beitrag wurde ich nicht aufgefordert und auch nicht bezahlt)
Bildrechte: B. Blumenschein
Montag, 17. November 2014
Netzwerken
In letzter Zeit habe ich mir einige Gedanken zum Netzwerken und zur Netzwerker-Kultur gemacht.
Ich netzwerke ja sehr gerne, habe dadurch schon viele nette und liebe Menschen kennengelernt.
Ich gebe auch gerne mal etwas von meinem Wissen, meinen Materialien ab bzw. weiter. Man muss das Rad ja nicht zwei Mal erfinden.
Nur in der letzten Zeit überlege ich ob ich nicht zu viel gebe?
Netzwerken heißt für mich Geben und Nehmen, d.h. etwas zurück bekommen.
Ich bekomme Kontaktanfragen über die sozialen (bitte die Bedeutung des Wortes beachten) Netzwerke, es wird etwas geschrieben, dann kommt ein bestimmtes Thema zur "Sprache" sprich in den Chat, ich gebe etwas ab und dann ist Ruhe. Es kommt nichts mehr.
Ziel erreicht, jemanden, der den Netzwerkgedanken lebt, ausgenutzt?
Ich weiß, wer zu meinem Netzwerk gehört, auf wen ich mich verlassen kann, aber in Zukunft werde ich das nur noch um die Menschen erweitern, die es in meinen Augen wert sind.
Nicht die Menge an "Freunden", Kontakten... macht ein Netzwerk wertvoll, sondern die Qualität und darauf werde ich in Zukunft vermehrt achten. Das bedeutet auch, dass ich so ab und an entrümple.;-)
Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf / pixelio.de
Ich netzwerke ja sehr gerne, habe dadurch schon viele nette und liebe Menschen kennengelernt.
Ich gebe auch gerne mal etwas von meinem Wissen, meinen Materialien ab bzw. weiter. Man muss das Rad ja nicht zwei Mal erfinden.
Nur in der letzten Zeit überlege ich ob ich nicht zu viel gebe?
Netzwerken heißt für mich Geben und Nehmen, d.h. etwas zurück bekommen.
Ich bekomme Kontaktanfragen über die sozialen (bitte die Bedeutung des Wortes beachten) Netzwerke, es wird etwas geschrieben, dann kommt ein bestimmtes Thema zur "Sprache" sprich in den Chat, ich gebe etwas ab und dann ist Ruhe. Es kommt nichts mehr.
Ziel erreicht, jemanden, der den Netzwerkgedanken lebt, ausgenutzt?
Ich weiß, wer zu meinem Netzwerk gehört, auf wen ich mich verlassen kann, aber in Zukunft werde ich das nur noch um die Menschen erweitern, die es in meinen Augen wert sind.
Nicht die Menge an "Freunden", Kontakten... macht ein Netzwerk wertvoll, sondern die Qualität und darauf werde ich in Zukunft vermehrt achten. Das bedeutet auch, dass ich so ab und an entrümple.;-)
Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf / pixelio.de
Freitag, 28. Juni 2013
Entrümpeln befreit
Diesen Satz haben wir ja alle schon wohl gehört und gelesen und auch schon erlebt.
Meist geht es dann in Richtung Kleiderschrank oder Bücherregal und wenn sich dann wieder Lücken finden, vermittelt dies ein gutes Gefühl.
Für mich ist Entrümpeln aber auch wichtig in Richtung Social media bzw. Businesskontakte z.B. bei Xing.
Wie viele Kontakt- oder Freundschaftsanfragen werden bestätigt? Doch wohl die meisten, oder? Gerade bei Xing erhofft man sich doch Kontakte, die das eigene Geschäft, egal ob groß oder klein, nach vorne bringen.
Wenn mir dann direkt am nächsten Tag ein Newsletter dieses neuen Kontaktes in den virtuellen Briefkasten flattert, dann weiß ich: Hier wollte nur jemand eine neue E-Mail-Adresse "abgreifen".
Aber für diesen Newsletter habe ich kein Einverständnis gegeben!
Also, ab und zu ist es mal richtig befreiend, die oft ellenlangen Listen durchzugehen, Kontakte oder Freunde unter die Lupe zu nehmen und evtl. auch zu löschen oder aber auch den Kontakt wieder aufnehmen über eine persönliche Nachricht.
Gerade das wenig sommerliche Wetter ist eine gute Gelegenheit dazu.
Ich wünsche jetzt allen Lesern einen guten Start ins erholsame Wochenende.
Meist geht es dann in Richtung Kleiderschrank oder Bücherregal und wenn sich dann wieder Lücken finden, vermittelt dies ein gutes Gefühl.
Für mich ist Entrümpeln aber auch wichtig in Richtung Social media bzw. Businesskontakte z.B. bei Xing.
Wie viele Kontakt- oder Freundschaftsanfragen werden bestätigt? Doch wohl die meisten, oder? Gerade bei Xing erhofft man sich doch Kontakte, die das eigene Geschäft, egal ob groß oder klein, nach vorne bringen.
Wenn mir dann direkt am nächsten Tag ein Newsletter dieses neuen Kontaktes in den virtuellen Briefkasten flattert, dann weiß ich: Hier wollte nur jemand eine neue E-Mail-Adresse "abgreifen".
Aber für diesen Newsletter habe ich kein Einverständnis gegeben!
Also, ab und zu ist es mal richtig befreiend, die oft ellenlangen Listen durchzugehen, Kontakte oder Freunde unter die Lupe zu nehmen und evtl. auch zu löschen oder aber auch den Kontakt wieder aufnehmen über eine persönliche Nachricht.
Gerade das wenig sommerliche Wetter ist eine gute Gelegenheit dazu.
Ich wünsche jetzt allen Lesern einen guten Start ins erholsame Wochenende.
| Bildquellenangabe: | BirgitH / pixelio.de |
Mittwoch, 9. Mai 2012
Ein kleiner Ritterschlag
Das war gerade eine Überraschung, als ich routinemäßig das Blog von Dr. Mühleib besucht habe:
Überschrift eines Blogbeitrages von gestern:Schon mal DA gewesen?
Herr Mühleib hat die Wortspielerei aufgenommen und über mein Blog berichtet. Das freut mich schon sehr.
In der aktuellen Ernährung im Fokus hat er noch angemahnt,:
"...Wenn es um die digitale Ernährungskommunikation geht, haben die meisten Anbieter seriöser Ernährungsinformation Nachholbedarf. Fast scheint es, als hätte die Szene den Anschluss verpasst.."
Wer sich für die Thematik interessiert, dem hätte ich gerne das aid-Forum "Bis(s) zum Netzprofi" empfohlen, aber das ist leider ausgebucht. Dann bitte im kommenden Jahr den entsprechenden Tagungsband bestellen.
Ach ja: Dr. Mühleib wird diese Veranstaltung moderieren. ;-)
Ich wünsche mir dann dazu einen entsprechenden Blogbeitrag.
Überschrift eines Blogbeitrages von gestern:Schon mal DA gewesen?
Herr Mühleib hat die Wortspielerei aufgenommen und über mein Blog berichtet. Das freut mich schon sehr.
In der aktuellen Ernährung im Fokus hat er noch angemahnt,:
"...Wenn es um die digitale Ernährungskommunikation geht, haben die meisten Anbieter seriöser Ernährungsinformation Nachholbedarf. Fast scheint es, als hätte die Szene den Anschluss verpasst.."
Wer sich für die Thematik interessiert, dem hätte ich gerne das aid-Forum "Bis(s) zum Netzprofi" empfohlen, aber das ist leider ausgebucht. Dann bitte im kommenden Jahr den entsprechenden Tagungsband bestellen.
Ach ja: Dr. Mühleib wird diese Veranstaltung moderieren. ;-)
Ich wünsche mir dann dazu einen entsprechenden Blogbeitrag.
Dienstag, 10. April 2012
aid- Forum im Mai: "Bis(s) zum Netzprofi"
Eine Fortbildung vom aid, die mich interessiert, obwohl ich mich nicht unbedingt als Netzlaie bezeichnen möchte.
Social media ist eine Sache, die mir liegt und die ich nicht als lästige Pflicht betrachte.
Trotzdem fände ich es spannend zu hören, was es Neues gibt, aber....
...ich bin nicht nur Diätassistentin ich bin auch "Familienmanagerin" und da muss ich Prioritäten setzen. Ich glaube, es ergeht nicht nur mir so.
Es geht nicht immer so, dass ich sagen kann: "Ich bin dann mal weg."
Aber ich möchte nicht klagen. ;-) Nach der Veranstaltung gibt e meist kurze Abstracts, die ich downloaden kann und im kommenden Jahr gibt es dann ein Buch, in dem die Vorträge noch einmal in schriftlicher Form nachzulesen sind. Ist zwar nicht das Gleiche wie "live", aber besser als nix.
Wer mehr zur Fortbildung lesen möchte, der klicke sich einfach mal rein.
Social media ist eine Sache, die mir liegt und die ich nicht als lästige Pflicht betrachte.
Trotzdem fände ich es spannend zu hören, was es Neues gibt, aber....
...ich bin nicht nur Diätassistentin ich bin auch "Familienmanagerin" und da muss ich Prioritäten setzen. Ich glaube, es ergeht nicht nur mir so.
Es geht nicht immer so, dass ich sagen kann: "Ich bin dann mal weg."
Aber ich möchte nicht klagen. ;-) Nach der Veranstaltung gibt e meist kurze Abstracts, die ich downloaden kann und im kommenden Jahr gibt es dann ein Buch, in dem die Vorträge noch einmal in schriftlicher Form nachzulesen sind. Ist zwar nicht das Gleiche wie "live", aber besser als nix.
Wer mehr zur Fortbildung lesen möchte, der klicke sich einfach mal rein.
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