So lautete gestern die Überschrift aus einer Mail.
Als Info vorneweg: Ich biete meinen Klienten auch nach Beendigung der offiziellen Beratung an, dass sie sich weiterhin mit kurzen Fragen an mich wenden können. Das ist für mich Service.
Bisher wurde das noch nie so wirklich genutzt.
Gestern kam dann diese Mail einer Klientin die ich im vergangenen Jahr betreut habe.
Es ging um´s Abnehmen und nach fünf Terminen hatte die Klientin selbst das Gefühl, dass sie klar kommt.
Der Text der Mail war sehr lang, wenn ich meine Antworten getippselt hätte, dann hätte das alles viel Zeit gekostet, auch weil die Tastatur meines Laptops zwischenzeitlich mal hakt.
Ich habe mir die Telefonnummer herausgesucht und angerufen.
Ich hatte eine weinende Klientin am Telefon, die durch die Berichterstattung über den Coronavirus und alles was damit zusammenhängt wirklich neben der Spur war. Sie hatte sich irgendwie selbst verloren und auch wieder etwas zugenommen.
Wir haben eine Zeit lang telefoniert, ich habe ihr Rückmeldung gegeben und am Ende kam die Rückmeldung, dass sie sich etwas entspannter fühle.
Bevor ich das Telefonat beenden konnte kam dann noch der Hinweis, dass die Klientin darauf besteht, dass ich ihr eine Rechnung für ein halbe Stunde Beratung zuschicken soll. Sie wüsste zu schätzen, dass ich meine Zeit für sie gegeben habe und sie könnte sich vorstellen, dass es für unsere Berufsgruppe gerade auch nicht so einfach wäre.
Das tat mir dann wieder gut. Das habe ich als sehr wertschätzend empfunden. Danke dafür.
Bleibt alle gesund und: Bleibt zuhause!
Bild von Lars_Nissen auf Pixabay
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Donnerstag, 2. April 2020
Donnerstag, 16. März 2017
"Das können Sie sich doch garnicht leisten!"
Diesen Satz habe ich in den letzten Tagen zu hören bekommen. Ich habe das als sehr anmaßend empfunden.
Aber mal von Anfang an. Worum ging es eigentlich?
Ab und zu habe ich Klienten, die ihre Rechnung nicht bezahlen. Meistens klappt es dann, wenn ich mich in Erinnerung bringe. Oftist die Rechnung durch irgendwelche Dinge im Alltag untergegangen. Alles menschlich.
Wenn aber so gar keine Rückmeldung kommt,dann kann ich auch zickig werden.
Eine Rechnung stelle ich für eine Dienstleistung, die ich erbracht habe, so wie das z.B. jeder Handwerker tut. Ich weiß, dass auch da oft gemeckert wird und viele Unternehmen mit mangelnder Zahlungsmoral kämpfen.
In den letzten Tagen bekam ich einen Anruf eines Klienten, der für mich bis dahin irgendwie unerreichbar war, auch die Rechnung fürerbrachte Leistungen ist nicht bezahlt worden. Weder Mail, noch Kontakt übers Handy hat über Monate nicht funktioniert.
Jetzt auf einmal werde ich wieder gebraucht.
"Sie müssen mir helfen, damit ich weiterkomme."
Ist vorher daran gedacht worden, dass ich durch meine Arbeit auch weiterkommen möchte?
Kurz und gut, aus meinem eigenen Selbstwert heraus habe ich abgesagt. Ich stehe nicht mehr zur Verfügung. Die Chemie stimmt nicht (mehr), das Vertrauen ist weg.
Für mich keine Grundlage um gut zusammen zu arbeiten.
Und dann kam der Satz aus der Überschrift.
Ich kann mir gut leisten, Klienten aus obengenannten Gründen abzulehnen. Ich kann nämlich nicht leisten mich selbst zu stressen, wenn ich immer im Hinterkopf habe:"Bekomme ich dieses Mal mein Geld?"
Jetzt kann natürlich der Vorschlag kommen: "Warum arbeitest Du nicht mit Barzahlung?"
Mache ich auch. Aber es gib immer Menschen, die das Geld dann doch nicht parat haben. Irgendwas ist immer.
Darauf habe ich keine Lust. Mir macht die Arbeit dann keinen Spaß und es stresst mich.. Und ich möchte Spaß bei der Arbeit haben.
Aber mal von Anfang an. Worum ging es eigentlich?
Ab und zu habe ich Klienten, die ihre Rechnung nicht bezahlen. Meistens klappt es dann, wenn ich mich in Erinnerung bringe. Oftist die Rechnung durch irgendwelche Dinge im Alltag untergegangen. Alles menschlich.
Wenn aber so gar keine Rückmeldung kommt,dann kann ich auch zickig werden.
Eine Rechnung stelle ich für eine Dienstleistung, die ich erbracht habe, so wie das z.B. jeder Handwerker tut. Ich weiß, dass auch da oft gemeckert wird und viele Unternehmen mit mangelnder Zahlungsmoral kämpfen.
In den letzten Tagen bekam ich einen Anruf eines Klienten, der für mich bis dahin irgendwie unerreichbar war, auch die Rechnung fürerbrachte Leistungen ist nicht bezahlt worden. Weder Mail, noch Kontakt übers Handy hat über Monate nicht funktioniert.
Jetzt auf einmal werde ich wieder gebraucht.
"Sie müssen mir helfen, damit ich weiterkomme."
Ist vorher daran gedacht worden, dass ich durch meine Arbeit auch weiterkommen möchte?
Kurz und gut, aus meinem eigenen Selbstwert heraus habe ich abgesagt. Ich stehe nicht mehr zur Verfügung. Die Chemie stimmt nicht (mehr), das Vertrauen ist weg.
Für mich keine Grundlage um gut zusammen zu arbeiten.
Und dann kam der Satz aus der Überschrift.
Ich kann mir gut leisten, Klienten aus obengenannten Gründen abzulehnen. Ich kann nämlich nicht leisten mich selbst zu stressen, wenn ich immer im Hinterkopf habe:"Bekomme ich dieses Mal mein Geld?"
Jetzt kann natürlich der Vorschlag kommen: "Warum arbeitest Du nicht mit Barzahlung?"
Mache ich auch. Aber es gib immer Menschen, die das Geld dann doch nicht parat haben. Irgendwas ist immer.
Darauf habe ich keine Lust. Mir macht die Arbeit dann keinen Spaß und es stresst mich.. Und ich möchte Spaß bei der Arbeit haben.
Samstag, 25. Juli 2015
Wenn etwas Spaß macht...
... oder jemand das Talent oder einen Faible für eine bestimmte Sache hat, ist diese Sache dann nichts mehr wert oder weniger wert?
Diese Frage stelle ich mir seit einigen Tagen, auch weil sie am vergangenen Dienstag aufgeworfen wurde.In diesem Fall ging es ums Handarbeiten. Im Kopf einer Dame steckte fest, dass es ja keine Leistung ist einen Stoff durch Besticken zu einer Tischdecke zu machen.
Das kann man beliebig auf andere Dinge übertragen. Fotografieren, Zeichnen und in meinem Fall das Schreiben.
Diese Dinge gehen mir leicht von der Hand, machen Spaß, besonders wenn ich das hier im Blog mache. Blog-schreiben ist aber wiederum etwas anderes als das Schreiben für eine Zeitung.
Hier kann ich einen anderen Schreibstil pflegen als in einem Fachartikel oder in einer Pressemitteilung. Auch hier lege ich Wert auf fachlich richtige Informationen, aber für die "andere" Öffentlichkeit muss ich anders schreiben. Das benötigt Zeit und einiges an Hirnschmalz.
Meine Meinung zu den diversen Hobbies, die von mir und von anderen gepflegt werden:
Für alles benötigt man Zeit, Material und Ideen.
Wenn mir jemand Fotos erstellt, dann honoriere ich das. Wenn ich einen handgestrickten Pullover möchte, dann wird Zeit und Material bezahlt.
Und sollte eine Zeitung einen Beitrag oder einen Artikel von mir wünschen, dann fordere ich ein Honorar. Die Zeiten der unbezahlten Werbung sind vorbei. Damit bin ich nicht mehr zu ködern.
Bildquellenangabe: Lupo / pixelio.de
Diese Frage stelle ich mir seit einigen Tagen, auch weil sie am vergangenen Dienstag aufgeworfen wurde.In diesem Fall ging es ums Handarbeiten. Im Kopf einer Dame steckte fest, dass es ja keine Leistung ist einen Stoff durch Besticken zu einer Tischdecke zu machen.
Das kann man beliebig auf andere Dinge übertragen. Fotografieren, Zeichnen und in meinem Fall das Schreiben.
Diese Dinge gehen mir leicht von der Hand, machen Spaß, besonders wenn ich das hier im Blog mache. Blog-schreiben ist aber wiederum etwas anderes als das Schreiben für eine Zeitung.
Hier kann ich einen anderen Schreibstil pflegen als in einem Fachartikel oder in einer Pressemitteilung. Auch hier lege ich Wert auf fachlich richtige Informationen, aber für die "andere" Öffentlichkeit muss ich anders schreiben. Das benötigt Zeit und einiges an Hirnschmalz.
Meine Meinung zu den diversen Hobbies, die von mir und von anderen gepflegt werden:
Für alles benötigt man Zeit, Material und Ideen.
Wenn mir jemand Fotos erstellt, dann honoriere ich das. Wenn ich einen handgestrickten Pullover möchte, dann wird Zeit und Material bezahlt.
Und sollte eine Zeitung einen Beitrag oder einen Artikel von mir wünschen, dann fordere ich ein Honorar. Die Zeiten der unbezahlten Werbung sind vorbei. Damit bin ich nicht mehr zu ködern.
Bildquellenangabe: Lupo / pixelio.de
Sonntag, 5. Juli 2015
Wertschätzung...
..., die kann man nicht kaufen. Nein, auch die nicht.
In den letzten Tagen hatte ich zu diesem Thema einige Erlebnisse. Eines war die Geschichte, die ich unter meinem "Basar-Beitrag" beschrieben habe.
Das scheint eine Thematik zu sein, die auch für andere interessant war, denn dieser Beitrag wurde sehr oft angeklickt und ich bin auch über andere Wege darauf angesprochen worden.
Jetzt muss ich dringend über ein Positiv-Beispiel schreiben. Die Welt ist ja nicht schlecht. ;-)
Gestern hatte ich einen dickeren Brief im Briefkasten, ohne Absender, die Schrift war mir auch nicht geläufig. Rätselraten, aber Briefe (die kommen in letzter Zeit ja höchst selten) sollen geöffnet werden.
Ich habe eine Rezeptbroschüre der Landfrauen aus dem Kreis Steinfurt aus dem Kuvert gezogen und einen lieben Brief einer Kollegin.
Diese Kollegin habe ich in einem Workshop kennengelernt, den ich gemeinsam mit Birgit Blumenschein zum Thema Existenzgründung geleitet habe. (Weitere Workshops sind in diesem Jahr geplant)
So ab und an kam eine Mail von ihr, in der sie mir ein paar Fragen stellte. Nie große Sachen, aber Dinge, bei denen sie sich unsicher war oder einfach nicht wusste, wo sie suchen sollte.
In einer kurzen Mail immer schnell beantwortet.
Diese Rezeptbroschüre, die hat sie mir als Dankeschön geschickt.
Für sie war und ist es nicht selbstverständlich, dass ich mir Zeit für ihre Fragen nehme.
Schön, dass es Menschen gibt, die das sehen.
P.S. Ich merke immer wieder wieviel Spaß es mir macht junge Kolleginnen auf ihrem Weg zu begleiten. vielleicht sollte ich das weiter ausbauen. :-)
Bildrechte: S. Hagedorn
In den letzten Tagen hatte ich zu diesem Thema einige Erlebnisse. Eines war die Geschichte, die ich unter meinem "Basar-Beitrag" beschrieben habe.
Das scheint eine Thematik zu sein, die auch für andere interessant war, denn dieser Beitrag wurde sehr oft angeklickt und ich bin auch über andere Wege darauf angesprochen worden.
Jetzt muss ich dringend über ein Positiv-Beispiel schreiben. Die Welt ist ja nicht schlecht. ;-)
Gestern hatte ich einen dickeren Brief im Briefkasten, ohne Absender, die Schrift war mir auch nicht geläufig. Rätselraten, aber Briefe (die kommen in letzter Zeit ja höchst selten) sollen geöffnet werden.
Ich habe eine Rezeptbroschüre der Landfrauen aus dem Kreis Steinfurt aus dem Kuvert gezogen und einen lieben Brief einer Kollegin.
Diese Kollegin habe ich in einem Workshop kennengelernt, den ich gemeinsam mit Birgit Blumenschein zum Thema Existenzgründung geleitet habe. (Weitere Workshops sind in diesem Jahr geplant)
So ab und an kam eine Mail von ihr, in der sie mir ein paar Fragen stellte. Nie große Sachen, aber Dinge, bei denen sie sich unsicher war oder einfach nicht wusste, wo sie suchen sollte.
In einer kurzen Mail immer schnell beantwortet.
Diese Rezeptbroschüre, die hat sie mir als Dankeschön geschickt.
Für sie war und ist es nicht selbstverständlich, dass ich mir Zeit für ihre Fragen nehme.
Schön, dass es Menschen gibt, die das sehen.
P.S. Ich merke immer wieder wieviel Spaß es mir macht junge Kolleginnen auf ihrem Weg zu begleiten. vielleicht sollte ich das weiter ausbauen. :-)
Bildrechte: S. Hagedorn
Samstag, 22. Juni 2013
"Blogparade "Wertschätzung für Solo-Unternehmer"
Im Mai diesen Jahres habe ich an der Blogparade "Wertschätzung für Solo-Unternehmer teilgenommen und zwar mit einem Beitrag über das "Wir". Hier noch einmal nachzulesen.
Monika Birkner, Initiatorin dieser Blogparade hat jetzt alle Beiträge in einem E-Book zusammengefasst, so dass jeder die Möglichkeit hat alles in Ruhe noch einmal nachzulesen.
Den Download findet Ihr hier.
Monika Birkner, Initiatorin dieser Blogparade hat jetzt alle Beiträge in einem E-Book zusammengefasst, so dass jeder die Möglichkeit hat alles in Ruhe noch einmal nachzulesen.
Den Download findet Ihr hier.
Monika Birkner schreibt auch noch:
"Wie ich in dem eBook und auch einem aktuellen Blogartikel schreibe,sehe ich den Abschluss der Blogparade noch nicht als Ende,sondern habe den Eindruck aufgrund der Vielfalt und Qualität der bisherigen Beiträge, dass die Diskussion erst anfängt"
"Wie ich in dem eBook und auch einem aktuellen Blogartikel schreibe,sehe ich den Abschluss der Blogparade noch nicht als Ende,sondern habe den Eindruck aufgrund der Vielfalt und Qualität der bisherigen Beiträge, dass die Diskussion erst anfängt"
Es werden auch noch folgende Fragen in den Raum gestellt:
- Was nehmen Sie für sich persönlich mit aus den Beiträgen dieser Blogparade?
- Was haben Sie schon verändert oder wollen Sie ändern?
- Was wünschen Sie sich, um zu noch mehr Wertschätzung für sich selbst und andere zu kommen?
- Wie können Solo-Unternehmer sich gegenseitig mehr unterstützen?
- Wie können Solo-Unternehmer sich insgesamt selbstbewusster präsentieren?
Mittwoch, 1. Mai 2013
Die Sache mit dem "Wir"
Über Umwege, nämlich über eine Gruppe bei Xing bin ich auf die Blogparade von Monika Birkner zum Thema "Mehr Wertschätzung für Solounternehmer" aufmerksam geworden.
Dort habe ich so einige Anregungen gefunden, zu denen man schreiben kann und mich hat da direkt die Sache Wir oder Ich auf der Website angesprochen.
Es gibt so einige Solounternehmen, die auf ihrer Website nicht in der Einzelperson schreiben, sondern Formulierungen wählen wie "Wir unterstützen Sie gerne bei..." oder "Wir sind jederzeit für Sie da."
Mir ist durchaus bewusst, dass diese Formulierungen von Werbeagenturen o.ä. empfohlen worden sind um sich dem Besucher der Website einfach größer zu zeigen.
Aber haben wir Solounternehmer das nötig? Ich finde nicht.
Ich habe mich damals gewehrt als es um die Textauswahl zu meiner Homepage ging.
Ich erledige alle meine Arbeiten selbst, fühle mich wohl damit, mache diese Arbeiten gerne und deshalb bin Ich für meine Klienten Ansprechpartner und niemand sonst.
Außerdem wäre es mir mehr als peinlich, wenn ich irgendwann einmal darauf angesprochen würde, wer denn noch in meinem Unternehmen mitabeitet und ich kann dann nur entschuldigend sagen:"Diese Formulierung wurde mir von meiner Werbeagentur empfohlen."
Ich habe meine eigene Philosophie und die lasse ich mir von keinem Werbefachmann ändern, denn ich muss mich damit wohlfühlen.
Aus diesem Grund wird es in absehbarer Zeit bei mir kein "wir" geben. :-)
Dort habe ich so einige Anregungen gefunden, zu denen man schreiben kann und mich hat da direkt die Sache Wir oder Ich auf der Website angesprochen.
Es gibt so einige Solounternehmen, die auf ihrer Website nicht in der Einzelperson schreiben, sondern Formulierungen wählen wie "Wir unterstützen Sie gerne bei..." oder "Wir sind jederzeit für Sie da."
Mir ist durchaus bewusst, dass diese Formulierungen von Werbeagenturen o.ä. empfohlen worden sind um sich dem Besucher der Website einfach größer zu zeigen.
Aber haben wir Solounternehmer das nötig? Ich finde nicht.
Ich habe mich damals gewehrt als es um die Textauswahl zu meiner Homepage ging.
Ich erledige alle meine Arbeiten selbst, fühle mich wohl damit, mache diese Arbeiten gerne und deshalb bin Ich für meine Klienten Ansprechpartner und niemand sonst.
Außerdem wäre es mir mehr als peinlich, wenn ich irgendwann einmal darauf angesprochen würde, wer denn noch in meinem Unternehmen mitabeitet und ich kann dann nur entschuldigend sagen:"Diese Formulierung wurde mir von meiner Werbeagentur empfohlen."
Ich habe meine eigene Philosophie und die lasse ich mir von keinem Werbefachmann ändern, denn ich muss mich damit wohlfühlen.
Aus diesem Grund wird es in absehbarer Zeit bei mir kein "wir" geben. :-)
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