Heute habe ich meine letzen Stunden mit der Überschrift "Der Weg der Nahrung"(2. Klasse) im Rahmen von Klasse2000 durchgeführt.
Als kleine Info: Ich habe für mich beschlossen, das Programm für mich auslaufen zu lassen. Nicht, weil es mir keinen Spaß mehr macht, aber alles hat seine Zeit.Das nur am Rande.
Die Stunde beginnt damit, dass ich ein Stück Brot verteile, die Kinder das anschauen, riechen und dann 30 mal kauen um zu erfühlen, was im Mund passiert.
2010 bin ich mit dem Programm gestartet und es gab nie Probleme, wenn ich ein Vollkornbrot mitgebracht habe. Diese Zeiten sind vorbei. Mittlerweile bin ich bei einem hellen Mischbrot und auch heute kam die Frage:" Muss ich das gleich essen?"
Wenn ich dann frage, welches Brot denn besser wäre kommt durchgehend:TOASTBROT.
Nur zur Ehrenrettung meiner Schüler : Letztendlich läuft das Experiment meist ohne Probleme und alle machen beim Experiment mit.
In der Anamnese bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten frage ich ab, was am Tag gegessen wird. Im Moment berate ich viele Kinder und als Brot kommt meistens TOASTBROT:
Entschuldigend kommt von manchen Müttern dann der Satz:"Ich kaufe aber schon den Vollkorntoast."
Ich habe nicht das Recht, Eltern zu verurteilen, wenn sie den Kindern das Brot kaufen, das dann auch gegessen wird. Uns Eltern, ich nehme mich da nicht aus, ist es einfach wichtig, dass die Kinder etwas essen.
Aber Eltern sollten sich immer vor Augen führen, dass Kinder auch versuchen Machtkämpfe auszufechten. Die leichteste Möglichkeit führt über das Essen. Manchmal muss man wirklich nur einfach aushalten, wenn Kinder "rebellieren".
Wie heißt es so schön: "Kein Kind verhungert an vollen Töpfen"
Und so ab und zu mal eine Scheibe Toastbrot, das schmeckt auch mir. ;-)
Bildquellenangabe:
Timo Klostermeier / pixelio.de
Donnerstag, 17. März 2016
Donnerstag, 10. März 2016
gelesen:"Natürlich schmerzfreier Rücken"
.... Die ganzheitliche Therapie mit nachhaltiger Wirkung. Autorin: Sofia Melnik; erschienen bei Humboldt; ISBN:978-3-89993-872-2 Preis: 19,99€
Ist es möglich, dass sich einige Leser gerade überlegen: Warum rezensiert eine Diätassistentin ein Buch zu Rückenschmerzen?
Ganz einfach. Ich habe immer wieder Probleme mit dem Rücken, habe Probleme mit den Faszien und möchte dem gerne vorbeugen. Ich sitze gerade sehr viel. Büroarbeit, Vorträge ausarbeiten, Beratungenvor- und nachbereiten und während einer Beratung sitze ich auch. Ich versuche zwar immer mal wieder Lockerungsübungen einzubauen, aber wie das dann so ist.
Das Buch hat mich wirklich überrascht.
Die Autorin beleuchtet diverse gesundheitliche Probleme aus der ganzheitlichen Sicht.
Ich habe noch nie intensiv darüber nachgedacht, dass ich, wenn ich lange sitze, automatisch zusammensacke und damit meine Atmung blockiere. Sauerstoffmangel--> Muskelverspannung--> Kopfschmerzen
Wer ständig eine falsche Haltung einnimmt("zusammensackt"), der beeinflusst dann auch die inneren Organe, speziell den Darm. Eigentlich logisch.
Die Autorin erklärt es anhand des "Bierbauches", der den Körper aus dem Lot bringt.
Dann ein intensiver Blick auf unsere Füße. Das Fundament unseres Körpers. Sind da Fehlstellungen, die den Rücken beeinflussen, die die Faszien zum Verkleben bringen?
Verklebte Faszien zu lösen,das habe ich schon einge Male erlebt. Das ist kein Zuckerschlecken. Es tut weh aber danach ist es ein Gefühl der Befreiung.
Trotzdem möchte ich vorbeugen. Dazu sind die zahlreichen Übungen ideal. Einfach beschrieben. Für "Yogis" unter den Lesern zum Teil bekannt. Ich brauche auch so gut wie keine Hilfsmittel außer evtl. einem Stuhl und einem Igelball.
Diese Übungen sind gut in den Alltag zu integrieren . Gefällt mir!
Natürlich schmerzfreier Rücken: Die ganzheitliche Therapie mit nachhaltiger Wirkung, Sanfte Übungen für einen starken Rücken
*Affiliate-Link
Ist es möglich, dass sich einige Leser gerade überlegen: Warum rezensiert eine Diätassistentin ein Buch zu Rückenschmerzen?
Ganz einfach. Ich habe immer wieder Probleme mit dem Rücken, habe Probleme mit den Faszien und möchte dem gerne vorbeugen. Ich sitze gerade sehr viel. Büroarbeit, Vorträge ausarbeiten, Beratungenvor- und nachbereiten und während einer Beratung sitze ich auch. Ich versuche zwar immer mal wieder Lockerungsübungen einzubauen, aber wie das dann so ist.
Das Buch hat mich wirklich überrascht.
Die Autorin beleuchtet diverse gesundheitliche Probleme aus der ganzheitlichen Sicht.
Ich habe noch nie intensiv darüber nachgedacht, dass ich, wenn ich lange sitze, automatisch zusammensacke und damit meine Atmung blockiere. Sauerstoffmangel--> Muskelverspannung--> Kopfschmerzen
Wer ständig eine falsche Haltung einnimmt("zusammensackt"), der beeinflusst dann auch die inneren Organe, speziell den Darm. Eigentlich logisch.
Die Autorin erklärt es anhand des "Bierbauches", der den Körper aus dem Lot bringt.
Dann ein intensiver Blick auf unsere Füße. Das Fundament unseres Körpers. Sind da Fehlstellungen, die den Rücken beeinflussen, die die Faszien zum Verkleben bringen?
Verklebte Faszien zu lösen,das habe ich schon einge Male erlebt. Das ist kein Zuckerschlecken. Es tut weh aber danach ist es ein Gefühl der Befreiung.
Trotzdem möchte ich vorbeugen. Dazu sind die zahlreichen Übungen ideal. Einfach beschrieben. Für "Yogis" unter den Lesern zum Teil bekannt. Ich brauche auch so gut wie keine Hilfsmittel außer evtl. einem Stuhl und einem Igelball.
Diese Übungen sind gut in den Alltag zu integrieren . Gefällt mir!
Natürlich schmerzfreier Rücken: Die ganzheitliche Therapie mit nachhaltiger Wirkung, Sanfte Übungen für einen starken Rücken
Montag, 7. März 2016
Fortbildung: 2. Rheinenser Ernährungstag
Samstag stand eine Fortbildung in der näheren Umgebung an.
Der 2. Rheinenser Ernährungstag unter dem Motto:
Ernährung und Immunologie- Wo stehen wir heute?
Thema Darm, Florastatus, Probiotika...Alles Themen, die mich gerade beschäftigen.
Samstag morgen um 9.30 Uhr ging es pünktlich los. Prof. Dr. M. Smollich begrüßte alle Anwesenden (eingeladen waren Ärzte, Apotheker und Mitglieder von Gesundheitfachberufen)
Zuerst einmal etwas zur Organisation und dem Drumherum.
Gut organisiert,schnelle Registrierung und der Raum war auch passend. Was ich bei den meisten Fortbildungen in der letzten Zeit bemängeln muss ist, dass die Projektionswand von den hinteren Reihen nicht komplett zu sehen ist.
Angemerkt habe ich im persönlichen Kontakt bereits, dass unbedingt ein Mikrofon her muss. Wenn Referenten schon leise sprechen und dann auch noch zur Wand hin, dann ist es wahnsinnig anstrengend dem Ganzen zu folgen.
Zum Catering: First class. Da Apetito in Rheine zuhause ist, war es wohl naheliegend hier anzufragen.
Jetzt zu den Vorträgen:
Der 2. Rheinenser Ernährungstag unter dem Motto:
Ernährung und Immunologie- Wo stehen wir heute?
Thema Darm, Florastatus, Probiotika...Alles Themen, die mich gerade beschäftigen.
Samstag morgen um 9.30 Uhr ging es pünktlich los. Prof. Dr. M. Smollich begrüßte alle Anwesenden (eingeladen waren Ärzte, Apotheker und Mitglieder von Gesundheitfachberufen)
Zuerst einmal etwas zur Organisation und dem Drumherum.
Gut organisiert,schnelle Registrierung und der Raum war auch passend. Was ich bei den meisten Fortbildungen in der letzten Zeit bemängeln muss ist, dass die Projektionswand von den hinteren Reihen nicht komplett zu sehen ist.
Angemerkt habe ich im persönlichen Kontakt bereits, dass unbedingt ein Mikrofon her muss. Wenn Referenten schon leise sprechen und dann auch noch zur Wand hin, dann ist es wahnsinnig anstrengend dem Ganzen zu folgen.
Zum Catering: First class. Da Apetito in Rheine zuhause ist, war es wohl naheliegend hier anzufragen.
Jetzt zu den Vorträgen:
Mittwoch, 24. Februar 2016
Seminar:"Schluss mit halben Sachen im Verkauf"
Am 22.2. habe ich das obengenannte Seminar besucht, das von der Friseur Innung Borken organisiert worden ist. Es richtete sich in diesem Fall nicht nur an Friseure sondern wurde berufsübergreifend angeboten.
Wer etwas verkauft, in meinem Fall eine Diesntleistung, der kann immer Anregungen gebrauchen.
Referent war Oliver Schumacher aus Lingen, der lange Zeit als Außendienstler tätig war.
Die Zusammenfassung direkt zu Beginn: Es war ein lebendiges Seminar, nicht langweilig, praxisnah und mit praktischen Übungen. Trotzdem habe ich wieder mal bemerkt, dass ich nicht alles 1:1 für meine Dienstleistung übertragen kann. Produktverkauf ,als Beispiel, ist mir laut Berufsordnung nicht gestattet. Ich konnte trotzdem einige Anregungen und Gedanken mitnehmen, speziell was den Kundenkontakt angeht. Einige Aussagen waren mir zwar schon bekannt, aber es tut gut, wenn sie dann mal wieder nach vorne geholt werden. Oliver Schumacher hat viel aus dem eigenen Nähkästchen erzählt. Das machte das Seminar lebendig und authentisch.
Ich möchte hier ein paar Aussagen aus dem Seminar aufschreiben, die es mir besonders angetan haben.
Zuallererst: "Behandle Deinen Kunden wie gerade dieser behandelt werden möchte."
Bisher wurde vermittelt, dass wir unsere Kunden so behandeln sollten, wie auch wir behandelt werden möchten. Das kann ja nicht stimmen. Mein Kunde /Klient ist nicht ICH.
Dann "Fachidiot schlägt Kunden tot" Für mich eine Anregung meine Beratungsgespräche zu reflektieren. Benutze ich eventuell zu viele Fachbegriffe? Ich hoffe, nicht. Und ich hoffe, dass das Vertrauensverhältnis zu meinen Klienten dann groß genug ist, dass diese dann nachfragen.
Wichtiger Satz:" Blickkontakt fällt dann auf, wenn er fehlt." Korrekt, ich möchte im Gespräch auch angeschaut werden. Das vermittelt auch mir das Gefühl, dass mein Gegenüber bei mir ist, mich ernst nimmt.
Zuallerletzt ein Satz, der meine Arbeit schon lange begleitet und mit dem vor allem viele Frauen ein Problem haben: die Preisgestaltung und das Stehen zum eigenen Honorar.
Da habe ich mir zwei Sätze notiert, die mir bei der Umsetzung helfen:
"Geld ist egal, wenn die Gegenleistung stimmt" und "Ich kann nicht billig, ich kann nur gut."
Wer die Gelegenheit hat, Oliver Schumacher live zu erleben, der sollte sich das gönnen. Er hat Fragen zu den verschiedensten Gebieten der Dienstleistung mit einer Lösung beantwortet,war dann auch so kompetent zu sagen, wenn er keine Lösung hatte. Und gerade Letzteres macht für mich einen kompetenten Referenten aus.
Danke fürs Foto, Yvonne Honerbom
Wer etwas verkauft, in meinem Fall eine Diesntleistung, der kann immer Anregungen gebrauchen.
Referent war Oliver Schumacher aus Lingen, der lange Zeit als Außendienstler tätig war.
Die Zusammenfassung direkt zu Beginn: Es war ein lebendiges Seminar, nicht langweilig, praxisnah und mit praktischen Übungen. Trotzdem habe ich wieder mal bemerkt, dass ich nicht alles 1:1 für meine Dienstleistung übertragen kann. Produktverkauf ,als Beispiel, ist mir laut Berufsordnung nicht gestattet. Ich konnte trotzdem einige Anregungen und Gedanken mitnehmen, speziell was den Kundenkontakt angeht. Einige Aussagen waren mir zwar schon bekannt, aber es tut gut, wenn sie dann mal wieder nach vorne geholt werden. Oliver Schumacher hat viel aus dem eigenen Nähkästchen erzählt. Das machte das Seminar lebendig und authentisch.
Ich möchte hier ein paar Aussagen aus dem Seminar aufschreiben, die es mir besonders angetan haben.
Zuallererst: "Behandle Deinen Kunden wie gerade dieser behandelt werden möchte."
Bisher wurde vermittelt, dass wir unsere Kunden so behandeln sollten, wie auch wir behandelt werden möchten. Das kann ja nicht stimmen. Mein Kunde /Klient ist nicht ICH.
Dann "Fachidiot schlägt Kunden tot" Für mich eine Anregung meine Beratungsgespräche zu reflektieren. Benutze ich eventuell zu viele Fachbegriffe? Ich hoffe, nicht. Und ich hoffe, dass das Vertrauensverhältnis zu meinen Klienten dann groß genug ist, dass diese dann nachfragen.
Wichtiger Satz:" Blickkontakt fällt dann auf, wenn er fehlt." Korrekt, ich möchte im Gespräch auch angeschaut werden. Das vermittelt auch mir das Gefühl, dass mein Gegenüber bei mir ist, mich ernst nimmt.
Zuallerletzt ein Satz, der meine Arbeit schon lange begleitet und mit dem vor allem viele Frauen ein Problem haben: die Preisgestaltung und das Stehen zum eigenen Honorar.
Da habe ich mir zwei Sätze notiert, die mir bei der Umsetzung helfen:
"Geld ist egal, wenn die Gegenleistung stimmt" und "Ich kann nicht billig, ich kann nur gut."
Wer die Gelegenheit hat, Oliver Schumacher live zu erleben, der sollte sich das gönnen. Er hat Fragen zu den verschiedensten Gebieten der Dienstleistung mit einer Lösung beantwortet,war dann auch so kompetent zu sagen, wenn er keine Lösung hatte. Und gerade Letzteres macht für mich einen kompetenten Referenten aus.
Danke fürs Foto, Yvonne Honerbom
Samstag, 20. Februar 2016
Entspannung in der Salzgrotte
Salzgrotten schießen gerade wie Pilze aus dem Boden. In jedem Ort eröffnet solch eine Entspannungsoase.
Bisher war ich immer etwas skeptisch, aber trotzdem neugierig.
Gestern hat mein Mann dann in Gemen für 15 Uhr einen Termin für uns beide gebucht.
Nach einer arbeitsreichen Woche hatten wir uns etwas Entspannung verdient.
10-15 Minuten zur vollen Stunde sollten wir vor Ort sein. Dort bekamen wir Stoffüberzieher für die Schuhe und wurden dann in einen dämmrigen Raum geführt mit mehreren Sesseln.
Platz nehmen, zurücklehnen und anschließend eingepackt werden in eine Decke. Das Licht wurde gelöscht und um uns herum war noch ruhiges Wassergeplätscher und Entspannungsmusik zu hören.
45 Minuten allein mit den eigenen Gedanken, die immer ruhiger wurden (zwischendurch gestört von jemandem, der laut geschnarcht hat ;-) ).
Nach 45 Minuten wurde es wieder etwas heller, es klopfte an der Tür und wir wurden wieder "ausgepackt" . Uns wurde auch empfohlen,nicht direkt aufzustehen, sondern es langsam angehen zu lassen, da der Kreislauf in dieser Zeit runterfährt.
Fazit: Wir haben uns vorgenommen uns diese persönliche Auszeit öfter zu gönnen.
Bildrechte: S. Hagedorn
Bisher war ich immer etwas skeptisch, aber trotzdem neugierig.
Gestern hat mein Mann dann in Gemen für 15 Uhr einen Termin für uns beide gebucht.
Nach einer arbeitsreichen Woche hatten wir uns etwas Entspannung verdient.
10-15 Minuten zur vollen Stunde sollten wir vor Ort sein. Dort bekamen wir Stoffüberzieher für die Schuhe und wurden dann in einen dämmrigen Raum geführt mit mehreren Sesseln.
Platz nehmen, zurücklehnen und anschließend eingepackt werden in eine Decke. Das Licht wurde gelöscht und um uns herum war noch ruhiges Wassergeplätscher und Entspannungsmusik zu hören.
45 Minuten allein mit den eigenen Gedanken, die immer ruhiger wurden (zwischendurch gestört von jemandem, der laut geschnarcht hat ;-) ).
Nach 45 Minuten wurde es wieder etwas heller, es klopfte an der Tür und wir wurden wieder "ausgepackt" . Uns wurde auch empfohlen,nicht direkt aufzustehen, sondern es langsam angehen zu lassen, da der Kreislauf in dieser Zeit runterfährt.
Fazit: Wir haben uns vorgenommen uns diese persönliche Auszeit öfter zu gönnen.
Bildrechte: S. Hagedorn
Mittwoch, 10. Februar 2016
gelesen:"Lecker ohne... Zucker
Gesund süß genießen
Autorinnen: Alexandra Hirschfelder, Sabine Offenborn; erschienen bei Humbold; ISBN: 978-3-89993-884-6: Preis: 19,99€
Pünktlich zu Beginn der Fastenzeit möchte ich ein Buch vorstellen, das all diejenigen unterstützen kann, die sich dafür entschieden haben den Zucker in den kommenden sieben Wochen zu reduzieren oder ganz weg zu lassen. Auch ich werde in dieser Zeit mal komplett auf "süß" verzichten. Mein Zuckerfasten bedeutet dann: Kein Zucker, kein Honig, kein Süßstoff, keine Süßigkeiten, Plätzchen und Kuchen.
Die Autorinnen(beide von Beruf Diätassistentin) sind mir schon seit geraumer Zeit bekannt durch ihr Online- Portal Lecker-ohne. Sie haben eine tolle Datenbank mit Rezepten zu verschiedenen Indikationen erstellt.
Zum Buch: Es startet mit einer Warenkunde,leicht verständliche Erklärungen wie sich die verschiedenen Zucker zusammensetzen
Zucker und seine Wirkung auf den Körper, auch das wir Zucker fürs Gehirn brauchen, aber es kommt auf die richtigen Zucker an und wann man diese am besten isst.
Die Autorinnen erklären,warum sie nicht komplett auf Zucker verzichten würden im Kapitel "No Carb- Low Carb- Slow Carb".
Es werden die verschiedenen Süßungsmittel erklärt,was oft nötig ist. In der Beratung stelle ich oft fest, dass der Unterschied zwischen Zuckeraustauschstoffen und Süßstoffen oft nicht bekannt ist.
Praxisnah die Beschreibung, wie Obst durch Einfrieren oder Trocknen haltbar gemacht werden kann.
Am Ende findet sich ein umfangreicher Rezeptteil. Süße Rezepte, die oft ganz ohne Süßungsmittel auskommen oder mit ganz wenig z.B. Agavendicksaft. Und es werden zum Teil nur ganz wenige Zutaten benötigt. Auch nichts Exotisches muss auf die Einkaufsliste.Das macht mal wieder Lust aufs Nachkochen oder Nachbacken.
Dieses Buch werde ich in ein Konzept einbinden, welches ich gerade mit meiner Kollegin Tanja Lorenz entwickle. Wir sind dabei das Zuckerfasten für eine Maßnahme im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung passend machen. Und da sehe ich auch einen Platz für dieses Buch. Wer den Zucker zum ersten Mal komplett weglässt, der braucht Ideen und die sind in diesem Buch zu finden.
Rundum gelungen!
Lecker ohne Zucker
**Affiliate-Link
Autorinnen: Alexandra Hirschfelder, Sabine Offenborn; erschienen bei Humbold; ISBN: 978-3-89993-884-6: Preis: 19,99€
Pünktlich zu Beginn der Fastenzeit möchte ich ein Buch vorstellen, das all diejenigen unterstützen kann, die sich dafür entschieden haben den Zucker in den kommenden sieben Wochen zu reduzieren oder ganz weg zu lassen. Auch ich werde in dieser Zeit mal komplett auf "süß" verzichten. Mein Zuckerfasten bedeutet dann: Kein Zucker, kein Honig, kein Süßstoff, keine Süßigkeiten, Plätzchen und Kuchen.
Die Autorinnen(beide von Beruf Diätassistentin) sind mir schon seit geraumer Zeit bekannt durch ihr Online- Portal Lecker-ohne. Sie haben eine tolle Datenbank mit Rezepten zu verschiedenen Indikationen erstellt.
Zum Buch: Es startet mit einer Warenkunde,leicht verständliche Erklärungen wie sich die verschiedenen Zucker zusammensetzen
Zucker und seine Wirkung auf den Körper, auch das wir Zucker fürs Gehirn brauchen, aber es kommt auf die richtigen Zucker an und wann man diese am besten isst.
Die Autorinnen erklären,warum sie nicht komplett auf Zucker verzichten würden im Kapitel "No Carb- Low Carb- Slow Carb".
Es werden die verschiedenen Süßungsmittel erklärt,was oft nötig ist. In der Beratung stelle ich oft fest, dass der Unterschied zwischen Zuckeraustauschstoffen und Süßstoffen oft nicht bekannt ist.
Praxisnah die Beschreibung, wie Obst durch Einfrieren oder Trocknen haltbar gemacht werden kann.
Am Ende findet sich ein umfangreicher Rezeptteil. Süße Rezepte, die oft ganz ohne Süßungsmittel auskommen oder mit ganz wenig z.B. Agavendicksaft. Und es werden zum Teil nur ganz wenige Zutaten benötigt. Auch nichts Exotisches muss auf die Einkaufsliste.Das macht mal wieder Lust aufs Nachkochen oder Nachbacken.
Dieses Buch werde ich in ein Konzept einbinden, welches ich gerade mit meiner Kollegin Tanja Lorenz entwickle. Wir sind dabei das Zuckerfasten für eine Maßnahme im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung passend machen. Und da sehe ich auch einen Platz für dieses Buch. Wer den Zucker zum ersten Mal komplett weglässt, der braucht Ideen und die sind in diesem Buch zu finden.
Rundum gelungen!
Lecker ohne Zucker
Dienstag, 26. Januar 2016
Gesunde Ernährung
Ich beschäftige mich schon seit Beginn meiner Ausbildung zur Diätassistentin im Jahr1977, also 39 Jahre mit diesem Thema. Mir stellt sich immer die Frage: Gibt es die gesunde Ernährung überhaupt?
Im Laufe meines Berufslebens habe ich so viele Ernährungsempfehlungen kommen und auch wieder gehen sehen, habe Bücher und Studien gelesen, Kampagnen kennengelernt (Beispiel: 5am Tag) aber letztendlich haben meine Kollegen und ich immer noch ausreichend Arbeit.
Ich möchte mich einfach mal an den fünf vorgegebenen Fragen entlang hangeln. Vielleicht findet sich dann die Lösung.
- Was gehört für dich zur gesunden Ernährung? Bunt soll es ein, schmecken muss es und auch ein Stück Schokolade gehört so ab und an dazu. Sei es als Nervennahrung oder als Seelentrösterchen. Allerdings auf die Menge achten. Ausreichend Gemüse, je nach Verträglichkeit roh oder gedünstet, wenn Fleich, dann in guter Qualität und bei kohlenhydrathaltigen Beilagen etwas auf die Menge achten. Wie heißt es so schön? Kohlenhydrate muss man sich verdienen und zwar durch Bewegung.
- Passen Genuss und gesunde Ernährung für dich zusammen? Auf jeden Fall,für mich sogar ein MUSS. Wenn das Essen keinen Spaß mehr macht, dann läuft etwas aus dem Ruder.
- Wie schaffst du es im (hektischen) Alltag, dich gesund zu ernähren? Da ist Planung doch alles und vor allem sollte man versuchen keine Hektik aufkommen zu lassen. Gut, das klappt nicht immer, aber es ist machbar. Aus meinerZeit im Krankenhaus bin ich es gewohnt Wochenspeisepläne zu erstellen. Das hilft mir mein Essen und meine Einkäufe zu planen und entstresst ungemein. Außerdem kann ich Sonderangebote nutzen.
- Nutzt du spezielle Zubereitungsmethoden, welche kannst du empfehlen? Ich dünste Gemüse gerne und zwar so, dass noch Biss zu fühlen ist. Nichts verkochen lassen. Einen Dampfgarer, das würde ich mir noch wünschen. Und ja, Essen aus dem Wok. Das liebe ich auch.
- Welchen Ernährungstipp oder welches Rezept zu gesunder Ernährung aus deinem Blog kannst du uns empfehlen? Schon aus beruflichen grünen gebe ich nicht gerne allgemeingültige Ernährungstipps. Ich muss den Mensch sehen, der Empfehlungen von mir möchte. Auf den Bauch zu hören, was der Körper gerade möchte, das ist ein Tipp, der auch in der Beratung öfter zur Sprache kommt. Wenn es dann aber nur in Richtung Schokolade und Süßigkeiten geht, dann wird die Sprache des Bauches falsch interpretiert. Was aber für mich immer geht sind Gemüsepfannen.
Bildrechte:S. Hagedorn
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