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Mittwoch, 12. März 2014

Fortbildung: Betriebliches Gesundheitmanagment

Über das Seminarhaus habe ich am Wochenende bereits geschrieben. Ich musste das trennen, denn sonst wäre ich der Fortbildung und dem besonderen Seminarort nicht gerecht geworden.
Birgit Blumenschein, Seminarleiterin, das müssten Leser meines Blogs mittlerweile mitbekommen haben, schätze ich sehr.
Sie hat eine Art Seminare und Vorträge zu gestalten, so dass selbst der trockenste Stoff total interessant wird.
Während der zwei Tage habe ich dann für mich auch festgestellt, dass BGM keine leichte Tätigkeit ist, dafür muss man gemacht sein. Und wenn ich so etwas in einem Seminar erkenne, dann ist das bereits ein Ergebnis.
Kurz zu den Inhalten:
  • Grundlagen der betrieblichen Gesundheitsförderung
  • Salutogenese
  • Handlungsleitfaden der Krankenkassen
  • Unternehmen als Kunden
  • Akquise
  • Projektplanung
  • Preisgestaltung
  • Fallbeispiele und praxisbezogene Gruppenarbeit
Ich habe aus diesem Seminar für mich erkannt, dass ich mich eher im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung sehe. Hier kann ich in Betrieben unterstützend tätig werden wenn es um den Bereich "Ernährung" geht.
Betriebliches Gesundheitsmanagement ist weit größer, überschreitet mein Spezialgebiet, aber ich möchte nicht ausschließen, dass ich mich in die Thematik einarbeiten kann, wenn ich das geeignete Unternehmen an meiner Seite weiß.
Im Seminar bekamen wir durch Birgit Blumenschein immer wieder Beispiele aus ihrem Arbeitsalltag. Das macht für mich eine gute Seminarleitung aus. Sich nicht zu schade sein Tipps und Anregungen bekannt zu geben und nicht mit dem Hintergedanken zu arbeiten:"Mir wird etwas gestohlen."
Das Rad muss schließlich nicht zwei Mal erfunden werden und jedes Unternehmen ist von der Struktur her anders und braucht ganz etwas anderes.
Fazit: Total interessantes Thema. Ich weiß, wo ich gerade stehe mit der Option vielleicht doch noch einen Schritt weiter zu gehen.
Und noch ein dickes Dankeschön an unsere Seminargruppe.


Bildrechte: Dr. F. Mühleib

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